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Mit Babel Zeitformen in Fremdsprachen lernen

Ohne Zeitformen geht in einer Sprache nichts: Wie kann man ausdrücken, was gestern war und wohin man morgen gehen möchte? Und was ist, wenn man an etwas zweifelt oder es sich wünscht? Jede Sprache hat ihre eigenen Besonderheiten und Nuancen, die es beim Erlernen zu meistern gilt. Interessant dabei ist vor allem, dass nicht alle Sprachen über dieselben Zeitformen verfügen. Abhängig von der Muttersprache kann es beim Erlernen einer Fremdsprache dazu kommen, dass man vorerst ins Staunen gerät. Wie kann es sein, dass eine Sprache kein Futur kennt? Und warum wird in einer anderen Sprache dermaßen häufig der Konjunktiv eingesetzt? Mit Babbel lernst du spielerisch, wie und wann du eine bestimmte Zeitform verwenden musst und wie du sie richtig einsetzt.

Sprache zeitformen

Englische Zeitformen lernen

Das Englische ist einerseits leicht, andererseits kennt es Zeitformen, die so in keiner anderen Sprache vorkommen. Erwähnenswert sind die continuous tenses, die eine lang andauernde Handlung beschreiben. Allerdings wäre Englisch nicht Englisch, wenn die Zeitformen nicht dazu genutzt werden könnten, eine tückische Frage zu stellen. Will man besonders höflich sein, fragt man sein Gegenüber im future continuous, ob es vorhat, weitere Gäste zur Party mitzubringen. Je nach Kontext versteht der Engländer dann ganz ohne weitere Erklärungen, ob weitere Gäste erwünscht sind oder eben nicht.

Spanische Zeitformen

Das Spanische kennt acht Hauptzeiten des Indikativs. Dabei unterscheidet man zwischen abgeschlossener und nicht abgeschlossener Handlung. Um die Zeitformen im Spanischen richtig einsetzen zu können, braucht man etwas Übung. Indem du spanische Zeitformen mit Babbel lernst, findest du bald heraus, wo du welche Zeitform einsetzen musst.

Italienische Zeitformen

  • Das Italienische kennt acht Zeitformen.
  • Das passato remoto findet nur in Texten Einsatz, kommt in der gesprochenen Sprache jedoch nicht vor.
  • Der congiuntivo ist ein falscher Freund, denn er entspricht trotz seines Namens nicht dem deutschen Konjunktiv.

Französische Zeitformen

Einige von uns haben sich bereits in der Schule mit französischen Zeitformen herumquälen müssen. Wieso kennt die Sprache bloß drei Zukunftszeitformen? Und was hat es mit dem subjonctif auf sich? Keine Sorge, denn dank Babbel lernst du, wie man die französischen Zeitformen richtig einsetzt und warum sie eigentlich verblüffend einfach und auch sehr praktisch sind.

  • Im Französischen kann die Vergangenheit durch vier Zeitformen ausgedrückt werden.
  • Für das Futur gibt es drei Formen.
  • Beim Französischlernen tun sich viele mit dem sogenannten accord schwer. Hier muss das Partizip in Zahl und Geschlecht angepasst werden.

Sprachenlernen mit Babbel

Mit Babbel erreichst du schnell und problemlos dein Ziel. Du kannst in kürzester Zeit eine neue Sprache lernen – und zwar in deinem eigenen Tempo und genau dann, wenn es dir passt. Im Vergleich zu anderen Lernplattformen und -büchern bietet Babbel Dialoge, die sehr realitätsnah sind und es dir somit erlauben, ein Gefühl für die jeweilige Sprache zu entwickeln. Die Lektionen sind absichtlich kurz gehalten, sodass du in der Mittagspause, vor dem Schlafengehen oder im Urlaub lernen kannst. Dabei wird die Kombination aus Ausgangs- und Lernsprache stets berücksichtigt. Du wirst feststellen, dass es bei den Zeitformen im Englischen, Französischen oder Italienischen viele Ähnlichkeiten zum Deutschen gibt, obwohl sich bestimmte Aspekte grundsätzlich unterscheiden. Trotz des unerheblichen Zeitaufwandes wirst du dank Babel schnell Fortschritte machen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Lektionen nur die Informationen enthalten, die auch wirklich notwendig sind. Neben den Zeitformen werden auch andere wichtige grammatikalische Aspekte wiederholt. Und wenn du dann endlich die englischen Zeitformen gemeistert hast, kannst du eine neue Sprache in Angriff nehmen.