Französisch lernen

Französisch lernen: Sprechen wie Gott in Frankreich

Französisch lernen

In unserer heutigen Welt dreht sich alles um Kommunikation und immer öfter findet diese über Sprachgrenzen hinweg statt. Fremdsprachen gehören mittlerweile für viele Menschen zum Alltag. Neben Englisch und Spanisch wird eine Sprache dabei besonders gern gelernt: Französisch – die Sprache der Liebe, der Mode und des guten Geschmacks, doch auch der internationalen Handels- und Geschäftswelt.

Mit circa 76 Millionen Muttersprachlern und circa 153 Millionen Sprechern als Zweitsprache ist die französische Sprache eine der meistgesprochenen Sprachen weltweit. Innerhalb Europas wird Französisch in Frankreich, in Teilen Belgiens, Luxemburgs und der Schweiz, in Monaco und im Aostatal als Muttersprache gesprochen. Im Zuge der Kolonialisierung ausgehend von Frankreich und Belgien etablierte sich die französische Sprache zudem in vielen anderen Ländern der Erde als Muttersprache. So ist Französisch unter anderem auch in Teilen Kanadas und der USA sowie in einigen Ländern Afrikas, zum Beispiel in Kamerun, dem Senegal und an der Elfenbeinküste Muttersprache. Französisch gehört außerdem zu den offziellen Amtssprachen der Europäischen Union, der Vereinten Nationen, der NATO und der Welthandelsgesellschaft. Wie die meisten europäischen Sprachen zählt Französisch zu den indogermanischen Sprachen und ist auf dem Zweig der romanischen Sprachfamilie anzusiedeln. Neben anderen romanischen Sprachen, wie zum Beispiel Italienisch oder Spanisch, hat sich die französische Sprache aus dem Lateinischen entwickelt und sich im Lauf der Geschichte durch besondere regionale Gegebenheiten zu einer eigenständigen Sprache entwickelt. Aufgrund dieser Abstammung vom Lateinischen lassen sich viele Ähnlichkeiten mit deutschen Fremdwörtern festellen, beispielsweise communication oder région, was das Lernen um ein Vielfaches vereinfacht. Interessant ist auch, dass wir bei näherem Blick auf die deutsche Sprache zahlreiche Wörter in unserem Alltag verwenden, die direkt aus dem Französischen entlehnt sind – oft, ohne uns dessen bewusst zu sein. Solche Lehnwörter sind zum Beispiel: Parfum, Garderobe, Chance, Café, Dejà-vu, Dame und noch viele weitere. Grund dieses starken Einflusses des Französischen auf das Deutsche ist natürlich zum einen die gemeinsame Landesgrenze, zum anderen aber vor allem die Tatsache, dass Französisch im 17. und 18 Jahrhundert in weiten Teilen Europas und besonders in Deutschland Modesprache Nummer eins war. Französisch galt als Bildungssprache und Ängehörige des Großbürgertums bevorzugten es, sich in der Fremdsprache zu unterhalten. Zur Zeit der napoleonischen Besatzung kamen jedoch auch einfache Leute durch reisende Händler und Soldaten mit Französisch in Berührung und wollten mit der Verwendung französischer Wörter en vouge sein. Die deutsche und französische Sprache haben also einige Gemeinsamkeiten.

Mit Französisch klar im Vorteil

Mit Französischkenntnissen eröffnen sich dir unzählige Möglichkeiten und du kannst dich in weiten Teilen der Welt verständigen. Es muss nicht immer nur Hollywood sein. Einige der besten Filme der letzten Jahre stammen aus dem französischsprachigen Raum und haben sich international einen Namen gemacht. Französische Filme stehen amerikanischen Produktionen in Sachen Detailtreue meist in nichts nach und haben ganz im Gegenteil oft einen sehr hohen künstlerischen Anspruch und Unterhaltungswert. Filme und Serien sind in der Originalversion generell einfach authentischer, nuancierter und lustiger als in der synchronisierten Fassung.

Französischsprachige Länder haben auch in Sachen Musik Einiges zu bieten. Von Hip Hop über Pop bis hin zu französischen Chansons – du wirst die Texte einiger deiner Lieblingssänger verstehen können und ganz neue Seiten an deiner Musik entdecken. Viele Menschen, die Französisch lernen, tun dies auch für ihren Partner oder ihre Partnerin und/oder um sich besser mit deren Familie verständigen zu können.

Und eines steht natürlich ganz oben auf der Liste an Gründen fürs Französischlernen: die Karriere. In unserer globalisierten Arbeitswelt, in der Englisch zunehmend als selbstverständlich angesehen wird, werden immer öfter auch weitere Fremdsprachen als Auswahlkriterium angeführt. Französischkenntnisse verhelfen dir bei der Jobsuche also zu einem eindeutigen Vorsprung. Eine Weltsprache wie Französisch macht sich auf dem Lebenslauf sehr gut und viele internationale Firmen sind in französischsprachigen Ländern ansässig.

Dass Sprachen besonders wichtig für den Beruf sind, zeigt auch eine jüngst von Babbel durchgeführte Umfrage, in der knapp 52 Prozent der 45.000 befragten Babbel-Nutzer angaben, dass Sprachen ihnen dabei helfen würden, ihre Karrierechancen zu verbessern. Und Französisch steht hierbei für deutsche Lerner mit 15 Prozent gleich nach Englisch und Spanisch an dritter Stelle.

Mit der richtigen Lernmethode ans Ziel

Fest steht also, dass die französische Sprache viele Vorteile mit sich bringt. Doch wie lernt man sie am besten? Welche Medien und Französisch-Hilfen bringen den größten Nutzen?

Französisch an einer Sprachschule

Was einem vielleicht als Erstes in den Sinn kommt, ist ein Französischkurs an einer Sprachschule oder einer anderen Bildungseinrichtung. Je nach Budget lernst du hier entweder im Einzelunterricht oder in Gruppen. Man kann meist zwischen verschiedenen Kursen auswählen, zum Beispiel Änfänger- oder Fortgeschrittenenkurse, spezielles Grammatiktraining oder Konversation. In einer Gruppe macht das Lernen natürlich besonders viel Spaß. Gleichzeitig ist man jedoch an feste Zeiten gebunden und es kann bisweilen schwierig sein, einen Sprachkurs in einem ohnehin vollen Terminkalender unterzubringen, ohne das Risiko einzugehen, nur sporadisch teilnehmen zu können und den Anschluss an die Gruppe zu verpassen.

Sprachreisen

Ähnlich dem Sprachkurs an einer Schule, kann man auf einer Sprachreise Französisch lernen. Auch hier bekommt man Unterricht von ausgebildeteten Sprachlehrern, mit dem kleinen Unterschied, dass man sich nun direkt im französischsprachigen Ausland befindet und das Gelernte gleich vor Ort anwenden kann. Es ist eine tolle Erfahrung, in einem ganz anderem Umfeld mit gleichgesinnten einen Sprachkurs zu belegen. Andererseits sind Sprachreisen meist mit sehr hohen Kosten verbunden und eignen sich deshalb oft nur für Intensivsprachkurse innerhalb einer begrenzten Zeitspanne. So interessant und bereichernd eine Sprachreise auch sein mag, neue Wörter und Grammatikstrukturen verankern sich am besten im Langzeitgedächtnis, wenn man über einen längeren Zeitraum beständig lernt, und seien die Lerneinheiten auch nur zehn Minuten lang.

Französischlernen mit Büchern oder CD-ROMs

Zu den klassischen Lernmethoden gehören natürlich Bücher, in denen Lerninhalte größtenteils nach alltagsrelevanten Themen gegliedert sind. Ähnlich verhält es sich mit CD-ROM-Sprachkursen. Der Nachteil liegt hier jedoch darin, dass diese Art von Software im Verhältnis nicht besonders preisgünstig ist und, genau wie Bücher, Gefahr läuft, schnell zu veralten. Zudem ist man durch schwere Bücher unterwegs oft eingeschränkt und auch auf den Französischkurs auf dem Computer lässt sich in der U-Bahn oder in der Warteschlange kaum zugreifen.

Französischlernen mit Babbel

Mit Babbel bekommst du überall und jederzeit die Möglichkeit, Französisch zu lernen – und das alles zum kleinen Preis. Über ein transparentes Abomodell bekommst du Zugang zu allen Französischkursen, ganz ohne Werbung. Egal, ob zu Hause am Computer oder unterwegs mit deinem Smartphone oder Tablet – auf die Französischlern-App von Babbel kannst du von überall aus zugreifen. Du übst Französisch in deinem eigenen Tempo und dann, wann es dir am besten passt. Bist du öfter mal im Flugzeug oder planst einen Campingausflug? Kein Problem, denn nach dem Herunterladen sind die Babbel-Lektionen auch offline verfügbar. Installiere unsere Französischlern-App auf so vielen Geräten, wie du möchest, und dein Lernfortschritt synchronisiert sich automatisch.

Wie bereits erwähnt geht es beim Sprachenlernen nicht darum, dein Gehirn mit so vielen Informationen wie möglich auf einmal zu füttern, sondern darum, Französisch regelmäßig zu lernen, auch wenn manchmal nur ein paar Minuten am Tag dafür bleiben. Und hierfür ist Babbel genau das Richtige: In abwechslungsreichen und informativen Lektionen lernst du, Französisch zu verstehen, zu lesen, zu schreiben und zu sprechen – mit einer speziellen Spracherkennungsfunktion wird außerdem deine Aussprache trainiert. Die Französischlern-App von Babbel führt dich Schritt für Schritt durch alle Themen, die dir im Alltag begegnen, sodass du dich in der Lernsprache zurechtfinden kannst: von Small Talk, über den Besuch im Restaurant oder beim Arzt, bis hin zum Reservieren eines Hotelzimmers oder Schreiben eines Briefes.

Mit Babbel fügst du deinem Regal nicht noch einen weiteren Staubfänger hinzu. Durch das App-Format wird das Übungsangebot von unserem Team aus professionellen Didaktikern und Sprachwissenschaftlern kontinuierlich erweitert. Durch regelmäßige Updates der Lerninhalte bist du mit unserer Französischlern-App immer auf dem neuesten Stand. Des Weiteren ist der Babbel-Wiederhol-Manager die perfekte Französisch-Hilfe. Denn mit dieser Funktion werden wichtige Vokabeln, die du in den Lektionen lernst, gespeichert, damit du sie in wachsenden Zeitabständen so lange wiederholen kannst, bis sie sitzen. Auch wenn du dich entscheiden solltest, dein Abo zu beenden, bleibt dir der Zugriff auf deinen gespeicherten Lernwortschatz enthalten.

Teile deinen Spaß und deine Freude am Französischlernen mit unserer Babbel-Community: Tausche dich über das Sprachenlernen aus, lass dir Texte von anderen, muttersprachlichen Lernern korrigieren und finde Freunde auf der ganzen Welt. Mit einem Abo bei Babbel gehst du null Risiko ein, denn wir bieten dir 20 Tage Geld-zurück-Garantie – ohne Wenn und Aber.

Also, mach dich jetzt gleich ans Französischlernen und überzeuge dich selbst mit einer kostenlosen und unverbindlichen Übungslektion.