Italienisch lernen

Italienisch lernen? Auf nach bella Italia!

Italienisch lernen

In unserer heutigen Welt dreht sich alles um Kommunikation und immer öfter findet diese über Sprachgrenzen hinweg statt. Fremdsprachen gehören mittlerweile für viele Menschen zum Alltag. Eine Sprache, die wir im deutschen Sprachraum besonders gerne lernen, ist die unserer Nachbarn südlich der Alpen: Italienisch.

Mit circa 65 Millionen Sprechern wird Italienisch natürlich vor allem in Italien, aber auch in der italienischen Schweiz und San Marino als Muttersprache gesprochen. Zudem sind manche Regionen in Slowenien und Kroatien offiziell zweisprachig. Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts wanderten Millionen von Italienern in die USA und nach Südamerika (vor allem Argentinien) aus, woraufhin sich das Italienische dort ebenfalls etablierte und auch heute noch von einem kleinen Bevölkerungsanteil gesprochen wird. So ist es nicht verwunderlich, dass Italienisch bei einer jüngst von Babbel durchgeführten Nutzerumfrage auf Platz eins der Sprachen ist, die die Befragten lernen, um ihre Wurzeln besser verstehen zu können. Was dir beim Stichwort Italienisch vielleicht als Erstes in den Sinn kommt, ist die feine italienische Küche. Pizza, Pasta und Co. sind heute fester Bestandteil unserer Gastronomie und Italien wird wegen seines Weines, Olivenöls und vieler anderer Köstlichkeiten hoch geschätzt. Doch dich endlich in deinem Lieblingsrestaurant mit dem Kellner auf Italienisch unterhalten zu können ist nur einer der zahlreichen Gründe, diese Sprache zu lernen. Italiens Kultur geht nicht nur durch den Magen, sondern hat zahlreiche außerordentliche Künstler, Musiker und Autoren hervorgebracht – und deren Werke werden umso eindrucksvoller, wenn man sie auch im Original verstehen kann. Viele ausgezeichnete Filme und Serien der letzten Jahre stammen aus Italien und die italienische Filmtradition blickt auf eine lange Reihe außerordentlicher Regisseure zurück, zum Beispiel Sergio Leone mit seinen Italowestern-Klassikern oder die Meisterwerke Federico Fellinis. Filme und Serien sind in der Originalversion generell einfach authentischer, nuancierter und lustiger als in der synchronisierten Fassung und ideal dafür, ganz nebenbei Italienisch zu lernen.

Italienisch ist außerdem die Sprache der Musik. Von Rock und Pop über Blues bis hin zur klassischen Oper – du wirst die Texte einiger deiner Lieblingssänger und -komponisten verstehen können und ganz neue Seiten an deiner Musik entdecken. Auch um selbst Musik zu machen – piano oder fortissimo – und dabei Noten lesen zu können, ist die italienische Sprache essentiell.

Viele Menschen, die Italienisch lernen, tun dies außerdem für ihren Partner oder ihre Partnerin und/oder um sich besser mit deren Familie verständigen zu können. Und eines steht natürlich ganz oben auf der Liste an Gründen fürs Italienischlernen: die Karriere. In unserer globalisierten Arbeitswelt, in der Englisch zunehmend als selbstverständlich angesehen wird, werden immer öfter auch weitere Fremdsprachen als Auswahlkriterium angeführt. Italienischkenntnisse verhelfen dir bei der Jobsuche also zu einem eindeutigen Vorsprung und machen sich sehr gut auf dem Lebenslauf. Dass Sprachen besonders wichtig für den Beruf sind, zeigt auch die oben genannte Babbel-Studie, in der knapp 52 Prozent der 45.000 befragten Babbel-Nutzer angaben, dass Sprachen ihnen dabei helfen würden, ihre Karrierechancen zu verbessern – und mit 8 Prozent ist Italienisch unter den fünf beliebtesten Karrieresprachen.

Alle Wege führen nach Rom

Italienisch Weltkarte

Wie die meisten europäischen Sprachen zählt Italienisch zu den indogermanischen Sprachen und ist ein direkter Nachkomme des Lateinischen. Es gehört somit zur romanischen Sprachfamilie und ist eng mit anderen romanischen Sprachen wie Spanisch oder Französisch verwandt. Nach dem Zerfall des römischen Reiches wurde das Lateinische weiterhin als Schrift- und Bildungssprache gepflegt, während sich gleichzeitig eine frühe Form des Italienischen herausbildete, die vom einfachen Volk gesprochen wurde. Diese wich immer mehr von der lateinischen Bildungssprache ab und etablierte sich im Lauf des Mittelalters schließlich als eigenständige Schriftsprache. Vor allem der große italienische Dichter Dante Alighieri war es, der diese Volkssprache im 14. Jahrhundert, basierend auf dem florentinischen Dialekt, als Literatursprache förderte und so den heutigen Standard des Italienischen maßgeblich prägte. Wegen dieser Abstammung vom Lateinischen lassen sich viele Ähnlichkeiten mit deutschen Fremdwörtern festellen, beispielsweise comunicazione oder regione, was das Lernen um ein Vielfaches vereinfacht. Wer bei Latein jetzt jedoch schaudernd an endlose Deklinationsübungen aus dem Schulunterricht denkt, kann aufatmen: In der italienischen Grammatik gibt es keine Fallendungen mehr, es gibt nur noch zwei grammatische Geschlechter und generell ist die Sprache viel regelmäßiger und weniger komplex geworden. Im Italienischen werden wie im Deutschen alle Silben eines geschriebenen Wortes ausgesprochen und es gibt keine stummen Endungen. Italienische Wörter werden also mit ein paar Ausnahmen so ausgesprochen, wie sie geschrieben werden – ein weiterer Pluspunkt für deutsche Muttersprachler. Wie du siehst, ist Italienisch aufgrund seiner besonderen Eigenschaften die ideale Wahl, wenn du eine neue Sprache lernen möchtest. Mit Italienisch erhöhst du nicht nur deine Karrierechancen und trainierst dein Gehirn, sondern erweiterst auch deinen Horizont, lernst neue spannende Seiten an Italien und seiner Kultur kennen und räumst gleichzeitig mit alten Vorurteilen auf.

Mit Italienischlernen klar im Vorteil

Fest steht also, dass die italienische Sprache viele Vorteile mit sich bringt. Doch wie lernt man sie am besten? Welche Medien und Italienisch-Hilfen bringen den größten Nutzen?

  1. Italienisch an einer Sprachschule Was einem vielleicht als Erstes in den Sinn kommt, ist ein Italienischkurs an einer Sprachschule oder einer anderen Bildungseinrichtung. Je nach Budget lernst du hier entweder im Einzelunterricht oder in Gruppen. Man kann meist zwischen verschiedenen Kursen auswählen, zum Beispiel Änfänger- oder Fortgeschrittenenkurse, spezielles Grammatiktraining oder Konversation. In einer Gruppe macht das Lernen natürlich besonders viel Spaß. Gleichzeitig ist man jedoch an feste Zeiten gebunden und es kann bisweilen schwierig sein, einen Sprachkurs in einem ohnehin vollen Terminkalender unterzubringen, ohne das Risiko einzugehen, nur sporadisch teilnehmen zu können und den Anschluss an die Gruppe zu verpassen.

  2. Sprachreisen Ähnlich dem Sprachkurs an einer Schule, kann man auf einer Sprachreise Italienisch lernen. Auch hier bekommt man Unterricht von ausgebildeteten Sprachlehrern, mit dem kleinen Unterschied, dass man sich nun direkt im italienischsprachigen Ausland befindet und das Gelernte gleich vor Ort anwenden kann. Es ist eine tolle Erfahrung, in einem ganz anderem Umfeld mit Gleichgesinnten einen Sprachkurs zu belegen. Andererseits sind Sprachreisen meist mit sehr hohen Kosten verbunden und eignen sich deshalb oft nur für Intensivsprachkurse innerhalb einer begrenzten Zeitspanne. So interessant und bereichernd eine Sprachreise auch sein mag, neue italienische Wörter und Grammatikstrukturen verankern sich am besten im Langzeitgedächtnis, wenn man über einen längeren Zeitraum beständig lernt, und seien die Lerneinheiten auch nur zehn Minuten lang.

  3. Italienischlernen mit Büchern oder CD-ROMs Zu den klassischen Lernmethoden gehören natürlich Bücher, in denen Lerninhalte größtenteils nach alltagsrelevanten Themen gegliedert sind. Ähnlich verhält es sich mit CD-ROM-Sprachkursen. Der Nachteil liegt hier jedoch darin, dass diese Art von Software im Verhältnis nicht besonders preisgünstig ist und, genau wie Bücher, Gefahr läuft, schnell zu veralten. Zudem ist man durch schwere Bücher unterwegs oft eingeschränkt und auch auf den Italienischkurs auf dem Computer lässt sich in der U-Bahn oder in der Warteschlange kaum zugreifen.

  4. Italienischlernen mit Babbel Mit Babbel bekommst du überall und jederzeit die Möglichkeit, Italienisch zu lernen – und das alles zum kleinen Preis. Über ein transparentes Abomodell bekommst du Zugang zu allen Italienischkursen, ganz ohne Werbung. Egal, ob zu Hause am Computer oder unterwegs mit deinem Smartphone oder Tablet – auf die Italienischlern-App von Babbel kannst du von überall aus zugreifen. Du übst Italienisch in deinem eigenen Tempo und dann, wann es dir am besten passt. Bist du öfter mal im Flugzeug oder planst einen Campingausflug? Kein Problem, denn nach dem Herunterladen sind die Babbel-Lektionen auch offline verfügbar. Installiere unsere Italienischlern-App auf so vielen Geräten, wie du möchest, und dein Lernfortschritt synchronisiert sich automatisch.

Wie bereits erwähnt geht es beim Sprachenlernen nicht darum, dein Gehirn mit so vielen Informationen wie möglich auf einmal zu füttern, sondern darum, Italienisch regelmäßig zu lernen, auch wenn manchmal nur ein paar Minuten am Tag dafür bleiben. Und hierfür ist Babbel genau das Richtige: In abwechslungsreichen und informativen Lektionen lernst du, Italienisch zu verstehen, zu lesen, zu schreiben und zu sprechen – mit einer speziellen Spracherkennungsfunktion wird außerdem deine Aussprache trainiert. Die Italienischlern-App von Babbel führt dich Schritt für Schritt durch alle Themen, die dir im Alltag begegnen, sodass du dich in der Lernsprache zurechtfinden kannst: von Small Talk, über wichtige italienische Wörter und Sätze für den Besuch im Restaurant oder beim Arzt, bis hin zum Reservieren eines Hotelzimmers oder Schreiben eines Briefes.

Mit Babbel fügst du deinem Regal nicht noch einen weiteren Staubfänger hinzu. Durch das App-Format wird das Übungsangebot von unserem Team aus professionellen Didaktikern und Sprachwissenschaftlern kontinuierlich erweitert. Durch regelmäßige Updates der Lerninhalte bist du mit unserer Italienischlern-App immer auf dem neuesten Stand. Des Weiteren ist der Babbel-Wiederhol-Manager die perfekte Italienisch-Hilfe. Denn mit dieser Funktion werden wichtige italienische Wörter, die du in den Lektionen lernst, gespeichert, damit du sie in wachsenden Zeitabständen so lange wiederholen kannst, bis sie sitzen. Auch wenn du dich entscheiden solltest, dein Abo zu beenden, bleibt dir der Zugriff auf deinen gespeicherten Lernwortschatz enthalten. Teile deinen Spaß und deine Freude am Italienischlernen mit unserer Babbel-Community: Tausche dich über das Sprachenlernen aus, lass dir Texte von anderen, muttersprachlichen Lernern korrigieren und finde Freunde auf der ganzen Welt. Mit einem Abo bei Babbel gehst du null Risiko ein, denn wir bieten dir 20 Tage Geld-zurück-Garantie – ohne Wenn und Aber.

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