+B

Italienische Grammatik einfach und leicht gemacht

Studiere die italienische Grammatik


Meistere die italienische Grammatik mit anspruchsvollen Sprachkursen

Die italienische Sprache ist vor allem wegen ihres schönen Klangs und aufgrund ihrer Rolle in der klassischen Musik beliebt. Der Flair vom Dolce Vita und das Temperament der Sprache, wie es auch bei den lustigsten italienischen Redewendungen vorkommt, sind die Motivation für viele, Italienisch zu lernen. Das Italienische hat sich – wie die anderen romanischen Sprachen Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch – aus dem Lateinischen entwickelt.

Das italienische Alphabet unterscheidet sich von dem deutschen Alphabet lediglich darin, dass es weder die Umlaute ä, ü und ö noch das ß gibt. Außerdem gibt es die Buchstaben k, j, w und y nur in Fremdwörtern. Darüber hinaus fällt in der Sprachpraxis auch das h weg, da es nicht ausgesprochen wird. Ansonsten ähnelt die Aussprache weitgehend der deutschen Aussprache. Allerdings kommt es bei manchen Buchstaben wie etwa dem c oder g auch auf den Folgebuchstaben an. Es gibt also durchaus einige Abweichungen und Besonderheiten bei der Aussprache. Das Gute ist, dass diese alle klaren Regeln folgen, die leicht zu lernen sind.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen der deutschen und italienischen Grammatik

Zu den wichtigsten Unterschieden zwischen der italienischen und der deutschen Grammatik zählen folgende Punkte:

Studiere die italienische Grammatik so, wie du es schon immer wolltest

Babbel bietet verschiedene Sprachkurse, die online per App oder direkt auf der Plattform absolviert werden können. Die Lernfortschritte werden in einer Cloud gespeichert und bieten somit ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der nutzbaren Geräte. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, einen Kurs herunterzuladen und offline zu absolvieren. Das Grundprinzip bei den Sprachkursen besteht in der Integration des Lernens in den Alltag. Dafür sind die Lerneinheiten in der Regel in etwa 10-15 Minuten zu absolvieren. Die Lernenden können diese kurzen Lerneinheiten nach eigenem Ermessen zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl bearbeiten. Anstatt zu einer festen Zeit mehrere Stunden mit dem Lernen zu verbringen, geschieht das Lernen regelrecht nebenher. Didaktisch und auch insbesondere hinsichtlich der Motivation bieten kurze öfter Lerneinheiten, die zudem frei und flexibel absolviert werden können, einen großen Vorteil. Ein wichtiger Punkt ist, dass bei allen Kursen das spezifische Verhältnis von Lernsprache und Muttersprache des Lernenden berücksichtigt wird.

Einem Spanier, der Italienisch lernen will, sind z. B. viele Eigenheiten der Grammatik schon aus seiner ebenfalls romanischen Muttersprache bekannt. Hier lassen sich in einem Kurs dann viele spezielle Brücken bauen, die das Lernen erleichtern. Und umgekehrt ist es genauso: Wenn dem Deutschen die oben angeführten Unterschiede in der Grammatik direkt erklärt werden, ist das eine große Lernerleichterung. Ähnlich verhält es sich mit dem Ansatz, inhaltlich stets praktische Themen aus dem Alltag in den Kursen zu verwenden. Denn wirklich praktisches Sprachwissen zu lernen ist ein wichtiger Motivator beim Lernen. Für das Lernen der richtigen Aussprache gibt es eine automatische Spracherkennung. Außerdem werden die Kurse von unterschiedlichen Muttersprachlern vertont, die verschiedene Dialekte sprechen. Dieser Umstand kann beim Finden der eigenen Aussprache ebenfalls helfen und bietet zudem einen Einblick in die authentische und vielseitige Sprachpraxis. Die Grammatik der beliebten italienischen Sprache unterscheidet sich in vielen Punkten deutlich von der deutschen Grammatik. Zumeist gibt es klare Regeln, mit deren Hilfe man die kleinen Eigenheiten gut lernen kann. Unterm Strich fällt vielen Deutschen das Lernen von Italienisch relativ leicht. Mit den Methoden von Babbel kann auch die Grammatik einfach und rasch gelernt werden.