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Italienische Grammatik mit Babbel verstehen

Die Grundlagen der italienischen Grammatik

Italienische Grammatik

Die italienische Sprache zählt zu den romanischen Sprachen und entwickelte sich im Laufe der Zeit aus dem Lateinischen heraus. Heute wird die wohlklingende Sprache von rund 85 Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesprochen. Vor allem all jene Lernende, die bereits Französisch, Spanisch oder Portugiesisch sprechen, werden die italienische Grammatik sehr schnell verstehen, da die Prinzipien und Grundlagen dieselben bleiben. Für deutsche Muttersprachler und Muttersprachlerinnen sind einige Unterschiede bereits auf den allerersten Blick ersichtlich: So kennt beispielsweise das Italienische nur zwei Artikel und unterscheidet damit männliche und weibliche Nomen. Auch das Fehlen von Fällen empfinden viele zunächst als eine große Erleichterung. Diese werden jedoch über die Satzstellung und durch die Verwendung von unterschiedliche Präpositionen kompensiert. Für deutschsprachige Lernende ist das Fehlen von Subjekten, die im Gegensatz zum Deutschen nicht zwangsläufig in jedem Satz vorkommen müssen, oftmals sehr gewöhnungsbedürftig. Die Struktur der Zeiten ist ebenso anders aufgebaut als im Deutschen. Während die Gegenwart und die Zukunft kaum Probleme machen, ist es oftmals für Lernende sehr schwer, die drei unterschiedlichen Vergangenheitsformen korrekt zu verwenden.

Denn diese unterscheiden sich von dem Einsatz in der deutschen Sprache oder existieren gar nicht in einer solchen Form (vor allem passato remoto). Auch die Modi haben im Italienischen eine zusätzliche Form, die die deutsche Sprache nicht kennt: Das condizionale ist eine Art Höflichkeitsform für Ratschläge, Zweifel und Wünsche. Gemeinsam mit Babbel lernst du die italienische Grammatik von Grund auf, damit du dir eine solide Basis aufbaust.

Die Inhalte des Kurses „Grammatik“

Unter anderem werden die folgenden Aspekte der italienischen Grammatik im gleichnamigen Babbel-Kurs erörtert:

Als letztes Element wird auch die Verwendung der einzelnen Elemente im Satz behandelt. So bist du am Ende des Kurses problemlos dazu in der Lage, Verben zu konjugieren, das Pronomen auf das Nomen abzustimmen oder eine grammatikalisch korrekte Verneinung zu bilden. Die einzelnen Einheiten nehmen rund 15 Minuten in Anspruch und können dank der praktischen Babbel-App auch von unterwegs aus erledigt werden. Jedes Thema wird mit vielen Beispielen, die der alltäglichen, lebendigen Sprache entnommen sind, verdeutlicht, so dass kaum Fragen offenbleiben. Zahlreiche Wiederholungen und zusätzliche Übungen, bei denen du selbst Aufgaben erledigst, sorgen für eine optimale Verankerung der grammatikalischen Regeln im Langzeitgedächtnis.

La dolce vita – Die schönste Sprache der Welt

Die italienische Sprache setzt sich natürlich nicht nur aus den grammatikalischen Regel zusammen. Neue Wörter, nützliche Sätze und herausfordernde Redewendungen kannst du in vielen anderen Babbel-Kursen erlernen, die einen vertiefenden Zugang zum Erlernen der italienischen Sprache bieten. Der Kurs „Land und Leute“ setzt nicht nur die Sprache, sondern auch zusätzliches Wissen über das Land und seine Traditionen in den Fokus: Neben dem Urlaub in Italien, das zu den absoluten Klassikern unter den Reisezielen gehört, wird auch der Alltag im südlichen Land, die köstliche italienische Küche und die vielseitige Geografie erläutert. Im Kurs „Schreiben“ setzt du deine neu erlangten Grammatikkenntnisse sogleich in die Tat um und verfasst kleine Geschichten, Essays oder Artikel, die sich an den Vorgaben des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen orientieren. Ebenso als perfekte Ergänzung zum Grammatikkurs eignet sich das Lernprogramm „Wörter und Sätze“. Dieses konzentriert sich auf den Aufbau eines großen Wortschatzes. Dieser umfasst alltägliche Begriffe und häufig verwendete Sätze aus nahezu allen Bereichen des Lebens, die bei Tieren anfangen, über die Medien und deren Funktionen gehen und bis hin zu wissenschaftlichen Disziplinen reichen.