Sprich Sprachen, wie du es schon immer wolltest

Sprich Sprachen, wie du es schon immer wolltest

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Was ihr schon immer übers Sprachenlernen wissen wolltet – und uns auch häufig fragt

Wir haben die fünf häufigsten Fragen vieler Sprachenlerner (und solcher, die es werden wollen) für euch herausgesucht und beantworten sie an dieser Stelle.

Artikel von: Sandro T. Köpke
Illustriert von Sveta Sobolev

Täglich kontaktieren uns Tausende unserer Nutzer und Sprachinteressierte in mehr als sieben verschiedenen Sprachen. Sie teilen Lob und Kritik, inspirierende Geschichten über ihren Sprachlernprozess und auch ihre Bedenken über das Sprachenlernen mit uns. Unabhängig von Land und Sprache tauchen einige Fragen immer wieder auf. Hier sind die Top 5 unserer weltweiten Nutzerfragen – und natürlich die Antworten dazu!

Frage 1: Ich habe so wenig Zeit. Macht es für mich überhaupt Sinn, mit einer Sprachlern-App zu lernen?

Die große Zeitfrage: Bin ich nicht eigentlich viel zu beschäftigt, um eine neue Sprache zu lernen? Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, möchte ich einfach nur vor den Fernseher und etwas essen. Ab und zu schaffe ich es noch, mich fürs Fitnessstudio aufzuraffen. Kein Problem, denn das ließe sich mit dem Sprachenlernen durchaus verbinden: Auf dem Spinning-Rad oder dem Crosstrainer kannst du eine kurze Lektion auf der Babbel-App durcharbeiten oder Vokabeln wiederholen. Anschließend fühlst du dich doppelt gut, da du zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hast. Sport ist nicht so dein Ding, aber du fährst jeden Tag eine halbe Stunde mit der Bahn oder dem Bus zur Arbeit? Na, dann kannst du auch zehn Minuten investieren und dein Englisch aufbessern. Und mal ehrlich: Bei all den schlechten Nachrichten in der Welt ist ein wenig Ablenkung doch auch einmal schön. So bekommst du beim Sprachenlernen einerseits ein wenig den Kopf frei und tust gleichzeitig etwas für dich und deine Karriere, denn Englisch zu sprechen ist heutzutage meist Voraussetzung für Job und Studium. Auch das abendliche Entspannen vor dem Fernseher und Sprachenlernen müssen sich nicht ausschließen (siehe Frage 4). Ein großer Vorteil von Babbel ist übrigens, dass du dein eigenes Tempo bestimmen kannst und genau so viel lernen kannst, wie du möchtest.

Frage 2: Bin ich zu alt, um eine neue Sprache zu lernen?

Diese Frage hören wir täglich. Die kurze Antwort lautet: Nein, es ist nie zu spät. Lass dich nicht entmutigen, wenn vielleicht etwas mehr Zeit vergeht, ehe du die ersten Sätze bilden kannst, und dann trau dich einfach, im Urlaub oder im Lieblingsrestaurant draufloszusprechen. Einer unserer berühmtesten Nutzer, der hundertjährige Gianni, ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass man auch noch im Alter etwas Neues lernen kann. Das Sprachenlernen hilft nicht nur bei der internationalen Verständigung, sondern es hat auch noch den tollen Nebeneffekt, dass dein Gehirn fit bleibt (und das gilt übrigens nicht nur für die älteren Semester 😉).

Frage 3: Wie lange brauche ich, um mich im Urlaub verständigen zu können?

Du hast bestimmt gemerkt, dass es im Urlaub wesentlich leichter gewesen wäre, von A nach B zu gelangen oder das richtige Essen zu bestellen, wenn du nur ein paar Brocken in der Landessprache gekonnt hättest. Hierfür brauchst du wahrhaftig kein Sprachgenie zu sein. Ein paar Wörter oder Sätze („bitte“, „Hilfe“, „danke“) helfen oft schon weiter und etwas non-verbale Kommunikation (zum Beispiel ein Lächeln) schadet nie 😀. Du wirst dich wundern, wie weit du damit bereits kommst. Mit Babbel kannst du nach Bedarf Grundkenntnisse einer neuen Sprache erlernen oder vorhandene Sprachkenntnisse vertiefen. Nach Themen sortierte Kurse erlauben es, sich auf konkrete Situationen wie eben den Urlaub vorzubereiten. Die Interaktivität der Übungen garantiert jede Menge Unterhaltung und somit die spielerische Überwindung anfänglicher Sprachhemmungen für mehr Spaß im Urlaub.

Frage 4: Wie soll ich lernen?

Es gibt viele verschiedene Arten, sich einer Sprache anzunähern. Daher ist diese Frage nicht allgemein zu beantworten. Schon die Lernsprache beeinflusst, welche Lernmethoden angewendet werden sollten, um ein effektives Lernerlebnis zu ermöglichen. Will heißen: Englisch wirst du anders lernen als beispielsweise Russisch. Da musst du zunächst ein komplett neues Alphabet lernen und wirst im Alltag eher nicht so vielen bekannten Wörtern begegnen. Englisch hingegen hast du wahrscheinlich bereits in der Schule gelernt, womit ein Basiswissen vorhanden ist. Zusätzlich zu einem Sprachlernprogramm können Musik, Film und Fernsehen eine sehr gute Unterstützung sein. Wenn du englischsprachige Musik hörst und dich häufig fragst, was der Lieblingssänger oder die Lieblingssängerin da eigentlich singt, oder du Fernsehserien gerne im Original schauen möchtest, dann ist das eine gute Motivation. Das Sprachenlernen macht dann noch mehr Spaß und wird mit etwas Positivem verknüpft.

Frage 5: Werde ich mit der Technik zurechtkommen? Und was ist eigentlich, wenn ich kein Internet habe?

Du brauchst dich von moderner Technik nicht abschrecken zu lassen. Im Gegenteil: Mach sie dir zunutze! Zugegeben, es ist vielleicht nicht immer einfach, sich mit einem Smartphone, Tablet oder dem Computer zurechtzufinden. Aber wir haben viele Nutzer, die erst im Rentenalter anfangen, eine Sprache mit uns zu lernen – und dies mit viel Erfolg. Hast du die Grundlagen erst einmal drauf, ist die Handhabung gar nicht mehr so schwierig. Im Zusammenhang mit Technik taucht auch immer wieder die Frage auf, ob du Babbel auch ohne Internet nutzen kannst. Mit der Babbel-App kannst du dir Kurslektionen oder Vokabeln aus deinem persönlichen Wortschatz zunächst online herunterladen und dann darauf zugreifen, wenn du offline bist. Wenn du dagegen auf dein Babbel-Nutzerkonto im Browser auf deinem Computer zugreifen willst, brauchst du grundsätzlich eine Internetverbindung.

Also, lass dich nicht abhalten und probier es einfach aus!

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