Sprich Sprachen, wie du es schon immer wolltest

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Probier Babbel aus – die erste Lektion ist kostenlos!

Warum du für Babbel Geld bezahlst – und warum kostenlose Apps einen höheren Preis haben, als du glaubst

Warum ist Babbel eigentlich nicht kostenlos? Andere Apps sind es doch auch! Das ist natürlich eine gute Frage. Wir haben einige gute Antworten darauf.

Artikel von: Katrin Sperling

1. Der Mythos „kostenlos“

Mal ganz platt gesagt: So etwas wie eine kostenlose App gibt es nicht. Das ist jedem klar, der weiß, dass Arbeitskraft nicht kostenfrei ist. Wenn für den Nutzer dennoch kein Preisschild dranhängt, ergeben sich folgende Möglichkeiten der Finanzierung:

  • Der Nutzer gibt im Gegenzug persönliche Informationen preis, die von Drittanbietern für Werbezwecke verwendet werden. Um es mit den Worten des bekannten Bloggers Andrew Lewis zu sagen: „Wenn du nicht dafür bezahlst, bist du nicht der Kunde: Du bist das Produkt, das verkauft wird.“ Das heißt im Klartext: Wenn du auf Facebook etwas eintippst, wird es gespeichert – selbst, wenn du es gar nicht zu Ende schreibst oder wieder löscht. Diese Daten werden analysiert, damit dir dann Werbung serviert werden kann, die auf dich zugeschnitten ist. Ähnlich verhält es sich mit Google, das allein durch dein Suchverhalten (mal abgesehen von den zusätzlichen Daten, die über dich gesammelt werden) eine Menge über dich weiß. Wir wollen an dieser Stelle keine 1984er-Dystopie voraussagen. Aber zum Datenmissbrauch beitragen wollen wir eben auch nicht. Dank unseres Bezahlmodells speichern wir bei Babbel nur die Informationen, die notwendig sind, und verkaufen sie nicht weiter.

  • Eine weitere Einnahmequelle ist, Werbung zu schalten. Das ist relativ selbsterklärend, aber auch recht invasiv. Wir haben uns bei Babbel gegen Werbung entschieden. Denn beim Lernen sollst du dich aufs Lernen konzentrieren.

  • Bestimmte Apps funktionieren auch nach einem sogenannten Freemium-Modell. Das heißt, dass die Nutzung bis zu einem gewissen Punkt kostenlos ist, bestimmte Inhalte aber hinter der Bezahlbarriere liegen. Entweder zahlst du dann einen festen Preis für das vollständige Programm oder drückst ein paar Cent hier, einen Euro dort ab – das läppert sich häufig. Bei Babbel bezahlst du dagegen einmal und hast dann Zugriff auf alle Lektionen – und die werden ständig erweitert.

Bei Babbel bezahlst du einen festen Monatspreis und hast dann Zugriff auf alle Lektionen – ohne Werbung und ohne deine Daten an Dritte weiterzugeben.

2. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Wie schneidet Babbel im Vergleich mit Offline-Bildungsmöglichkeiten ab? Bei einem privaten Tutor kannst du mit 15 bis 25 Euro pro Einzelstunde rechnen, professioneller Einzelunterricht ist noch einmal eine Stange teurer. Auch für Gruppenunterricht liegen die Preise im Schnitt bei 10 bis 25 Euro pro Stunde. Verglichen damit bist du bei Babbel mit Preisen ab 4,95 Euro pro Monat deutlich günstiger dabei – zumal du selbst bestimmen kannst, wie viel du lernen willst. Bei einer Lektion am Tag bezahlst du pro Lektion von etwa 15 Minuten 16,5 Cent – also weniger als für ein trockenes Brötchen vom Bäcker. Und wenn du mehr als eine Lektion absolvierst, bekommst du auch mehr für dein Geld!

An dieser Stelle muss natürlich gesagt werden, dass Babbel und der Unterricht bei einem Tutor nicht dasselbe sind. Es sind eben verschiedene Lernmethoden, die für verschiedene Menschen unterschiedliche Ergebnisse bringen. Es ist sinnvoll, unterschiedliche Methoden miteinander zu kombinieren und auszuprobieren, was für dich funktioniert: Beschrifte Klebezettel, schau fremdsprachige Filme an, schreibe deine eigenen Hiphop-Rhymes auf Französisch, koche Rezepte nach … der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das Leben ist vielfältig und dein Sprachlernprozess sollte dies widerspiegeln.

Wenn du das Geld hast, um einen Tutor oder Sprachunterricht zu bezahlen, dann ist Babbel eine super Methode, um dranzubleiben, wenn du nicht im Unterricht sitzt. Die App fordert dich, denn ohne deinen Input geht es nicht weiter – und mit der Spracherkennung kannst du deine Aussprache trainieren.

Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis: Bei Babbel kostet eine Sprachlektion von 15 Minuten weniger als ein trockenes Brötchen. Du kannst aus 14 Sprachen und 7 Displaysprachen auswählen oder einfach mit Babbel Complete das ganze Paket haben. Hol das Meiste aus deinem Geld heraus!

Bonus-Tipp:

Babbel ist eine zusätzliche Bildungsmethode, die deinem Berufsleben auf die Sprünge helfen kann. Vielleicht ist dein Arbeitgeber bereit, die Kosten für diese Weiterbildung zu übernehmen oder sogar andere Mitarbeiter mit an Bord zu bringen.

3. Qualität ist uns wichtig

Bei Babbel zahlst du, um Qualität zu gewährleisten. In unseren Didaktik- und Engineering-Teams arbeiten mehr als 100 Menschen. Mit ihrem Expertenwissen erstellen sie selbst Kurse, statt mit automatisch übersetzten Inhalten zu arbeiten, wie sie andere Apps verwenden. Unterrichten ist eine Fähigkeit, die durch jahrelanges Studium erworben wird. Du würdest auch nicht wollen, dass deine Kinder Mathe von jemandem lernen, der nicht als Lehrer ausgebildet ist.

Versteh uns nicht falsch: Algorithmen sind super! Aber sie können keine Menschen ersetzen, die Inhalte produzieren: Hinter Babbel steckt eine didaktische Methode. Unser Team schneidet dein Lernerlebnis auf deine Muttersprache zu. Zum Beispiel wird eine französische Muttersprachlerin Italienisch total anders lernen als ein Deutscher. Unser Team besitzt nicht nur Expertenwissen zu den grammatischen Aspekten der Ausgangs- und Lernsprache, sondern kennt sich, anders als eine Maschine, auch in der echten Welt aus. Darum erstellen wir die Lektionen basierend auf Situationen aus dem echten Leben.

Babbel bedeutet Premium Content „Made in Germany“.

Probier einfach mal selbst aus, ob Babbel etwas für dich ist – die erste Lektion ist kostenlos. Danach bezahlst du einen fairen Preis. Du bekommst dafür Inhalte von Experten, ein Lernumfeld ohne Werbung und Datensicherheit!

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