So entwerfen 150+ Sprachlernexpert*innen von Babbel eine wissenschaftlich fundierte App, mit der du 2019 eine neue Sprache lernen kannst

Bei Babbel überlassen wir die Erstellung unserer wissenschaftlich erprobten App nicht etwa Computeralgorithmen, sondern geben sie in die Hände unserer 150+ Sprachlernexpert*innen. Davon sind Millionen zahlender Nutzende überzeugt. Wer aber sind diese Sprachlernexpert*innen und wie haben sie unsere App gebaut?
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ARTIKEL VON Claire Larkin

Wie entsteht eine wissenschaftlich fundierte Sprachlern-App? Bei Babbel wird unsere App von einem Team entwickelt, das aus mehr als 150 Sprachlernexperten und -expertinnen besteht. Sie arbeiten alle unter einem Dach – in unserem Berliner Büro – zusammen. An diesem Ort finden sich viele Sprachen dieser Welt: So spricht unser Team nicht nur die 14 von Babbel angebotenen Lernsprachen, sondern auch viele weitere Sprachen und Dialekte, darunter Thai, Mandarin, Isländisch und sogar Tongaisch. Und alle sind sie natürlich fleißig dabei, weitere Sprachen zu lernen.

Es steht außer Frage, dass unsere Sprachexperten und -expertinnen genau wissen, wie sie dir am besten und effektivsten eine neue Sprache beibringen. Wie genau konzipieren sie also alle Babbel-Kurse? Wir haben nachgefragt.

1. Beim Konzipieren der Kurse haben wir die Alltagssprache im Fokus

Wenn du an zurückliegende Sprachlernerfahrungen denkst, dann erinnerst du dich wahrscheinlich schnell an jene Lektionen, in denen du aufgefordert wurdest, sinnentleerte Sätze zu konstruieren. Ganze Sprachlerngenerationen kennen das Dilemma: Du kannst zwar relativ erfolgreich halbwegs funktionierende Sätze bilden, hast aber gleichzeitig Probleme, dich sprachlich im Alltag zurechtzufinden. Wir bei Babbel sind davon überzeugt, dass du Sprachen fürs wirkliche Leben lernen solltest. Deshalb vermeiden wir es, uns ausschließlich mit Grammatik und Vokabeln aufzuhalten. Nachdem du den ersten Kurs abgeschlossen hast, bist du bereits in der Lage, dich persönlich vorzustellen, zu erzählen, woher du kommst und wie es dir geht. Außerdem kannst du schon dein erstes Getränk bestellen. Stell dir also mal vor, was du nach einem ganzen Monat Lernen alles schaffen kannst!

2. All unsere Kurse werden von Muttersprachlern und Muttersprachlerinnen eingesprochen

Weil es uns ein Anliegen ist, dass du deine Lernsprache auch tatsächlich anwendest, legt unser Expertenteam Wert darauf, dass alle Dialoge und Übungen in unseren Kursen von Menschen eingesprochen werden, die deine Lernsprache als Muttersprache beherrschen. Denn sie wissen, wie wichtig es ist, den Klang einer Sprache so zu hören, wie sie tatsächlich gesprochen wird. Sicher kann ein Computer den Sprachklang nachahmen, es gelingt ihm aber nicht, Akzent, Rhythmus und Fluss von Muttersprachlern und Muttersprachlerinnen zu reproduzieren.

Darüber hinaus weiß unser Expertenteam, dass du erst einmal das Sprechen üben musst, bevor du dich unter die Leute wagst. Deshalb haben wir unsere Kurse mit einer Spracherkennungsfunktion ausgestattet, die deine Aussprache überprüft. So hast du die Möglichkeit, jede einzelne neue Vokabel zu wiederholen (die Funktion kannst du übrigens auch ausschalten, wenn du beispielsweise im Bus nicht laut üben möchtest).

3. Unsere Sprachexperten und -expertinnen wissen, wie wichtig Wiederholung ist

In einem früheren Interview mit unserer Sprachexpertin Karoline Schnur wird erklärt, warum Wiederholung ein elementarer Bestandteil der App ist:

Wir haben in jeder Lektion Wiederholungen mit unterschiedlichen Übungen in verschiedenen Kontexten eingebaut, damit du die nötigen Verbindungen erstellen kannst und das Wissen flexibel speicherst.“ 

So werden einige Vokabeln aus dem Anfängerkurs in späteren Dialogübungen immer wieder auftauchen.

Integraler Bestandteil der Babbel-App ist also der Wortschatz-Trainer, der einzig dafür programmiert wurde, Informationen zu wiederholen, damit du sie in deinem Langzeitgedächtnis speicherst. Unsere Herangehensweise basiert auf Erkenntnissen der Psychologie über die richtigen Zeitintervalle bei Wiederholungen. Beim Lernen mit Babbel fällt dir wahrscheinlich auf, dass einige Wörter auch Tage und Wochen nach ihrer ersten Einführung noch einmal wiederholt werden. Was ist der Sinn dahinter? Auch dazu hat Karoline eine Erklärung parat:

Wenn du etwas immer wieder richtig machst, werden automatisch die Zeitabstände länger, bis du erneut danach abgefragt wirst. Und wenn du dann alle Stufen durchlaufen hast, kannst du dir sicher sein, dass das Gelernte in deinem Langzeitgedächtnis sicher gespeichert ist.“

So unterstützt dich Babbel nicht nur beim Erinnern von Vokabeln, sondern wirklich auch beim Sprachenlernen.

4. Unsere 15-Minuten-Lektionen passen locker in deinen Terminkalender

15 Minuten Sprachen lernen

„Ich habe einfach nicht genug Zeit“, lautet die häufigste Ausrede. Heutzutage haben wir alle viel zu tun. Dein Wochenplan ist sicher randvoll gefüllt mit Meetings oder Unterricht, Erledigungen, Familientreffen, Treffen mit Freunden, Reiseplänen und Hobbys. Aber genau einen solchen überfüllten Terminplaner haben unsere Experten und Expertinnen im Hinterkopf, wenn sie unsere Kurse konzipieren: Jede Lektion ist so aufgebaut, dass sie dich nicht mehr als 10 bis 15 Minuten kostet. Damit sind sie ideale Lückenfüller, eignen sich fürs Pendeln, während einer ruhigen Mittagspause oder einfach als wohlverdiente Zeit für dich selbst.

5. Die Effektivität unserer App wurde wissenschaftlich von mehreren Universitäten nachgewiesen

Natürlich erklären wir gern die Effektivität unserer App – und genauso gern reden wir davon, wenn Universitäten die Effektivität in Studien belegen! So haben amerikanische Forschende der City University New York und der University South Carolina in einer von ihnen durchgeführten Studie nachgewiesen, dass Spanischanfänger mit Babbel durchschnittlich nur 15 Lernstunden benötigen, um bereits die Anforderungen eines ganzen Semesters abzudecken. Eine echte Ehre!

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