5 Fragen, auf die dein Sprachlehrer keine gute Antwort hat

Vergiss die alte Art, Sprachen zu lernen. Jetzt gibt es eine neue und bessere Methode.
24/07/2018
5 Fragen, auf die dein Sprachlehrer keine gute Antwort hat

Frag einen traditionellen Sprachlehrer eine der folgenden Fragen und sieh, ob du eine zufriedenstellende Antwort bekommst.

 

1. Wie kann ich bei meinem Sprachlehrer nicht nur die Sprache, sondern auch Selbstvertrauen lernen?

Eine neue Sprache in einem Klassenzimmer voller kritischer Blicke zu sprechen, ist nicht gerade gut für die Moral. Und eine Lehrkraft mit einem roten Korrekturstift in der Hand ist für das Selbstvertrauen auch nicht unbedingt gut.

Unsere Lektionen sind dafür gemacht, dir beim Lernen Selbstbewusstsein zu geben. Wir teilen den Lernprozess in kurze Lektionen von etwa 15 Minuten auf und sorgen so dafür, dass du die neuen Informationen ohne „Information overload“ aufnehmen kannst.

Tatsächlich sagen unsere Nutzenden, dass sie sich bereits nach fünf Stunden lernen mit uns in der Lage fühlen, eine einfache Unterhaltung zu führen.

 

2. Welche Materialien kann ich nutzen, wenn die Kursbücher mich nicht motivieren?

Nicht, dass Missverständnisse aufkommen: Wir bei Babbel lieben Bücher! Unser Team von professionellen Sprachlernexperten liest, und das viel, um Lektionen zu entwickeln, die realitätsnahe Gespräche enthalten. Wir nutzen die besten Ressourcen, um dir nur die relevantesten Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Und da didaktische Methoden im Zentrum von dem sind, was wir tun, wirst du mit uns keine Phrasen lernen, die du später niemals brauchen wirst. Hör auf, Sätze wie: „Der Stift ist blau.“ und  „Der Affe ist unter dem Tisch.“, zu wiederholen und fang an, richtige Gespräche zu haben.

Wenn du auf der Suche nach zusätzlichen Lernmaterialien bist, dann schau auch regelmäßig in unser Magazin oder auf unserem YouTube-Kanal vorbei!

 

3. Ich bin zeitlich verhindert und schaffe es nicht zum Unterricht. Wie kann ich die Stunde nachholen?

Heutzutage sind wir immer auf dem Sprung. Zwischen Arbeit, Haushalt, Hobbys und allem anderen sind wir immer überall und nirgendwo. Ein paar Stunden die Woche in einem Klassenzimmer oder auf dem Weg dorthin zu verbringen, ist schlicht nicht für alle möglich.

Bei Babbel nehmen wir deine Zeit ernst. Wir entwerfen bequeme Lektionen von 15 Minuten, die du auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer erledigen kannst. Wir passen uns deinem Zeitplan an, weil du deinen Zeitplan nicht immer dem Sprachenlernen anpassen kannst.

 

4. Wie gehe ich sicher, dass ich das, was ich im Unterricht lerne, nicht vergesse?

Sind wir ehrlich: Du kannst regelmäßig zum Unterricht gehen, Hausaufgaben erledigen und Prüfungen bestehen, aber wenn du das, was du gelernt hast, nicht täglich anwendest, wirst du es wahrscheinlich bald wieder vergessen. Wie behebt Babbel dieses Problem? Erstens, indem unsere kurzen Lektionen dir erlauben, täglich wenigstens ein bisschen zu lernen und so nicht den Anschluss zu verlieren. Zweitens passt sich unser dynamischer Wiederholungsmanager dir an: Die Vokabeln, die schon sitzen, tauchen weniger oft auf als die, bei denen du noch Nachholbedarf hast. Kombiniere beides und gehe so sicher, dass du den Kontakt zu deiner neuen Sprache nie verlierst.

 

5. Kann ich weniger als einen Euro für die Unterrichtsstunde bezahlen?

Vielleicht hat dein Sprachlehrer auf diese Frage eine Antwort, aber sie wird bestimmt nicht besonders nett ausfallen. Und klar: Du kannst von niemandem verlangen, seine Zeit kostenlos oder für einen Kleckerbetrag herzugeben.

Mit Babbel hast du dagegen im bezahlten Abo unbegrenzten Zugriff auf Sprachlektionen – und zwar auf so viele du willst, 24 Stunden am Tag. Je mehr du lernst, desto besser ist dein Preis-Leistungsverhältnis. Worauf wartest du also noch?

Wir haben die Antworten!
Jetzt mit Babbel anfangen
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Katrin Sperling
Katrin Sperling ist in Potsdam geboren und aufgewachsen und hat nach dem Abitur ein Jahr in Toronto, Kanada verbracht. Weil ihr Hogwarts-Brief zu ihrem 20. Geburtstag im Jahr 2011 immer noch nicht angekommen war, musste sie schließlich die Realität akzeptieren und studierte Englische und Deutsche Linguistik in Berlin. Zum Glück erwies sich die Linguistik als genauso magisch, weswegen Katrin sehr glücklich ist, jetzt für das Babbel Magazin über Sprachen zu schreiben.
Katrin Sperling ist in Potsdam geboren und aufgewachsen und hat nach dem Abitur ein Jahr in Toronto, Kanada verbracht. Weil ihr Hogwarts-Brief zu ihrem 20. Geburtstag im Jahr 2011 immer noch nicht angekommen war, musste sie schließlich die Realität akzeptieren und studierte Englische und Deutsche Linguistik in Berlin. Zum Glück erwies sich die Linguistik als genauso magisch, weswegen Katrin sehr glücklich ist, jetzt für das Babbel Magazin über Sprachen zu schreiben.

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