7 Gründe, als Lehrer im Unterricht eine Sprachlern-App einzusetzen

Wir erklären, wie eine Sprachlern-App wie Babbel den Sprachunterricht mit einem Lehrer komplementieren kann.
13/07/2018
7 Gründe, als Lehrer im Unterricht eine Sprachlern-App einzusetzen

Technologie ist etwas Wunderbares. Aber sie hat ihre Grenzen, oder? Wenn es zum Beispiel um eine komplexe Aufgabe wie das Lernen einen Fremdsprache geht, möchte man Lernfortschritte nicht in die Hände einer App legen … oder? Warum eigentlich nicht? Beim näheren Hinschauen ist die Idee, eine gut konzipierte App im Unterricht zum Sprachenlernen einzubauen, ganz und gar nicht verrückt. Wie die Kombination von Sprachunterricht mit einem Lehrer und einer App aussehen könnte und welche Vorteile sie haben kann, beleuchten wir in diesem Artikel.

Welche Vorteile hat es, eine gut konzipierte Sprachlern-App wie Babbel im Unterricht einzusetzen?

1. Wertvolle Unterrichtszeit kann für den Aufbearbeitungsteil genutzt werden

Ein Beispiel dafür, wie Babbel erfolgreich im Unterricht verwendet werden kann, ist Cristina Pérez Muñoz, Spanischlehrerin an der Fontys Universität in den Niederlanden. Sie hat ihren Unterricht mithilfe von Babbel umgedreht. Das heißt, dass ihre Schüler die Theorie eigenständig zu Hause lernen, indem sie bestimmte Babbel-Lektionen absolvieren. Im Klassenzimmer bleibt dann Zeit für die Praxis, also Sprachübungen, Lernspiele und Rollenspiele, wo die Schüler üben können, was sie zu Hause gelernt haben. Cristina ist überzeugt von der umgedrehten Unterrichtsmethode mit Babbel: „Die Ergebnisse könnten nicht besser sein. Das Lerntempo ist angesteigen und meine Schüler fühlen sich wohler damit, im Unterricht zu sprechen.“

2. Eine App ist eine abwechslungsreiche Option zu Lernblättern

Während Bücher im Druckformat irgendwie noch Romantik mit sich bringen – wir können uns nicht entscheiden, was besser riecht: neue oder alte Bücher – sind sich die meisten einig, was lose Zettel und Ausdrucke angeht: Die sind irgendwie oll. Sie sind leicht zu verlegen oder vergessen und meist nicht von langer Lebensdauer. Es bleibt nur die Hoffnung, dass sie wenigstens irgendwann recycelt werden. Babbel ist eine abwechslungsreiche Alternative, die Papier in einigen Hinsichten überlegen ist. Erstens können die Inhalte einer App ständig verbessert werden – während die meisten Lernblätter an Generationen von Klassen ausgehändigt werden. Zweitens sind die erledigten Übungen durch die Synchronisation von Handy, PC und Tablet schwer zu verlegen oder zu vergessen. Drittens gibt es innerhalb der App abwechslungsreiche Übungsformate mit direktem Feedback, wodurch die Auswertung innerhalb des Klassenzimmers unnötig wird und sich Fehler erst gar nicht einprägen können.

3. Die Digitalkompetenz der Schüler wird gefördert durch eine App im Unterricht

In der heutigen Welt kann es nicht schaden, wenn Sprachschüler jeden Alters lernen, mit technischen Geräten umzugehen.

4. Babbel hilft, sich an die Aussprache verschiedener Muttersprachler zu gewöhnen

Jede Sprache kommt in verschiedenen Varietäten – es kann für eine einzelne Lehrkraft schwierig sein, diese zu vermitteln. Babbel respektiert Sprachenvielfalt, indem die Tonbeispiele von verschiedenen Muttersprachlern vorgelesen werden. So ist ein breiter und authentischer Input garantiert.

5. Mit einer App im Unterricht können sich Lehrer die Handy-Zentrierung der Schüler zum Vorteil machen

Ein Handy haben die meisten Schüler so wie so immer bei sich. Zu Hause, im Bus, im Klassenzimmer, im Bett und selbst da, wo der Kaiser zu Fuß hingeht, wollen die meisten auf einen Begleiter nicht verzichten: ihr Smartphone. Man kann dieser Entwicklung kritisch gegenüberstehen oder sie sich zu eigen machen. Die mentale Hürde, eine App im Unterricht zu öffnen, wenn man so wie so schon auf das Handy schaut, ist nunmal kleiner, als das Smartphone wegzulegen und stattdessen ein Buch aufzuschlagen.

6. Babbel als App im Unterricht hat einen anderen didaktischen Zugang und funktioniert als Brücke zum multimedialen Lernen

Babbel ist eine Brücke zwischen isoliertem Lernen im Klassenzimmer und Alltag. Schüler können ermutigt werden, das Smartphone nach einer Lerneinheit nicht einfach wegzustecken, sondern stattdessen in der Lernsprache Nachrichten oder Blogs zu lesen, Videos zu schauen oder Musik zu hören.

7. Ein kleiner Taschenlehrer ist ideal für gemischte Lerngruppen

Der Lehrerberuf ist mit Sicherheit kein einfacher. Und selbst die besten Lehrer können sich bei großen Klassenstärken nicht immer so auf alle Schüler konzentrieren, wie sie es gerne hätten. Eine gute Sprachlern-App hilft dadurch, dass die Übungen und grammatischen Erklärungen als unterstützender Taschenlehrer funktionieren: Jeder Schüler kann den Stoff in eigener Lerngeschwindigkeit durchgehen und nach Bedarf wiederholen. Babbels Vokabeltrainer ist sogar so konzipiert, dass die Vokabeln, die richtig eingegeben wurden, weniger häufig abgefragt werden, als die, bei denen der Schüler noch Probleme hatte. Kurz: Mit Babbel kann jeder Schüler sein individuelles Lernerlebnis gestalten.

Du kannst Babbel parallel zu deinem Sprachunterricht verwenden oder autodidaktisch eine Sprache lernen.
Egal, welche Option – du kannst jetzt eine kostenlose Lektion ausprobieren
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Katrin Sperling
Katrin Sperling ist in Potsdam geboren und aufgewachsen und hat nach dem Abitur ein Jahr in Toronto, Kanada verbracht. Weil ihr Hogwarts-Brief zu ihrem 20. Geburtstag im Jahr 2011 immer noch nicht angekommen war, musste sie schließlich die Realität akzeptieren und studierte Englische und Deutsche Linguistik in Berlin. Zum Glück erwies sich die Linguistik als genauso magisch, weswegen Katrin sehr glücklich ist, jetzt für das Babbel Magazin über Sprachen zu schreiben.
Katrin Sperling ist in Potsdam geboren und aufgewachsen und hat nach dem Abitur ein Jahr in Toronto, Kanada verbracht. Weil ihr Hogwarts-Brief zu ihrem 20. Geburtstag im Jahr 2011 immer noch nicht angekommen war, musste sie schließlich die Realität akzeptieren und studierte Englische und Deutsche Linguistik in Berlin. Zum Glück erwies sich die Linguistik als genauso magisch, weswegen Katrin sehr glücklich ist, jetzt für das Babbel Magazin über Sprachen zu schreiben.

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