Die polnische Küche: Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch

Die polnische Küche ist lecker, deftig und herzhaft! Erfahre, was du zur Vorspeise, zum Hautgericht, als Nachtisch und einfach zwischendurch essen kannst.
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ARTIKEL VON Sofia Westholt
Die polnische Küche: Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch

Bei einem Ausflug nach Polen solltest du unbedingt wissen, welche leckeren Gerichte du im Restaurant bestellen solltest, denn die polnische Küche hat dir einige kulinarische Schätze als Vorspeise, Hauptgericht, Nachtisch oder Snack für zwischendurch zu bieten. In den bar mleczny („Milchbars“) – kantinenähnliche, schlichte und günstige Restaurants mit polnischer Küche – oder restauracjii („Restaurants“) findest du abseits der Touristenmassen keine englische oder deutsche Karte. Hier triffst du auf Einheimische und Mitarbeitende, die Polnisch sprechen. Nutze die wunderbare Gelegenheit, um ein paar authentische Speisen zu verkosten: Wir stellen dir die wichtigsten polnischen Gerichte vor.

Polnische Vorspeisen: Suppe, Suppe, Suppe …

Da es in Polen üblich ist, eine Suppe als Vorspeise zu bestellen, solltest du dein Menü damit beginnen. Es gibt für uns Deutsche ungewöhnliche Suppen, denen wir uns im Folgenden widmen werden – allerdings findest du auch die beliebten Klassiker auf der Speisekarte:

  • zupa pomidorowa („Tomatensuppe“)
  • rosoł („Hühnerbrühe“)
  • zupa grzybowa („Pilzsuppe“)
  • zupa jarzynowa („Gemüsesuppe“)

Barszcz („Rote-Bete-Suppe“)

Die polnische Rote-Bete Suppe ist traditionell klar und kann sowohl in einer Tasse als auch in einer Suppenschüssel mit Henkeln serviert werden. Sie wird oft getrunken, nicht gelöffelt. Die Rote Bete wird mit vielen Gewürzen zu einer leckeren, wärmenden Suppe geköchelt, die aufgrund ihres Vitamin-C-Gehalts sehr gesund ist. Barszcz wird auch mit Kroketten, uszki („kleine Ravioli“) oder Ei serviert. Es gibt ähnliche Suppen in Russland und in der Ukraine, die den gleichen Namen tragen, aber keine klaren Suppen sind. In Polen findest du die ukrainische Variante unter dem Namen barszcz ukraiński.

Żurek („Mehl-Suppe“)

Diese Suppe, die als „Mehl-Suppe“ übersetzt wird, wird aus vergorenem Roggenschrot, Majoran, Kartoffeln und Wurstscheiben zubereitet. Du wirst sie traditionell mit einem halben harten Ei serviert bekommen, also eine sättigende Vorspeise. Wenn du jetzt denkst, dass sich diese Beschreibung nicht wirklich appetitlich anhört, dann wirst du dich vermutlich bestätigt fühlen, wenn ich den Geschmack als eher säuerlich beschreibe. Doch probieren lohnt sich: Neben Barszcz ist Żurek meine Lieblingssuppe!

Weitere Zupa zur Auswahl

Barszcz und Żurek sind die bekanntesten polnischen Suppen. Erst letztens habe ich Zupa ogórkowa probiert, eine Suppe mit Salzgurken. Doch auch die Zupa szczawiowa möchte ich dir empfehlen – bevor ich diese säuerliche Suppe probiert hatte, wusste ich noch nicht einmal, was Sauerampfer ist … Und mein letzter Suppen-Tipp ist die Krupnik, eine Graupensuppe, die sehr viel leckerer ist, als es ihr Name vermuten lässt.

Polnische Hauptspeisen: Teigtaschen, Fleischgerichte und weitere deftige Leckereien

Die polnische Küche wirst du in großen Portionen goutieren; dies gilt auch für die Wahl deiner Hauptspeise. Die Gerichte, die der deutschen Küche ähneln, sind Hausmannskost wie Kartoffeln, Weißkraut und Fleisch als Hauptgang. Darüber hinaus findest du einige Speisen in Polen, die dir unbekannt erscheinen werden.

Pierogi („gefüllte Teigtaschen“)

Polnische Piroggen, deutsche Maultaschen und italienische Ravioli: Teigtaschen sind in vielen Kulturen ein beliebtes Gericht! Die polnischen Pierogi können gekocht oder gebraten und mit Zwiebeln oder einem Klecks Sahne serviert werden. Du wirst bei den vielen verschiedenen Variationen die Qual der Wahl haben! Am bekanntesten sind wohl Pierogi ruskie („Russische Piroggen“), die es jedoch so in Russland gar nicht gibt! Gefüllt sind diese mit Kartoffeln und twaróg, dem polnischen Frischkäse, der wohl am ehesten mit dem englischen cottage cheese zu vergleichen ist.

Weitere beliebte herzhafte Pierogi sind:

  • Pierogi z mięsem („Piroggen mit Fleisch“)
  • Pierogi ze szpinakiem („Piroggen mit Spinat und polnischem Frischkäse“)
  • Pierogi z kapustą i grzybami („Piroggen mit Kohl und Pilzen“)

Die Teigtaschen können aber auch süß gefüllt werden, mit allen möglichen Früchten oder süßem twaróg! Generell sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so gibt es in einer Pierogarnia (einem Piroggen-Restaurant) kreative Füllungen. So richtig hausgemacht schmecken die Pierogi übrigens am besten. Meine Favoriten bisher sind Pierogi z jabłkami i cynamonem („Apfel-Zimt Piroggen“) und czosnek niedźwiedzi („Bärlauch“).

Bigos („Eintopf“)

Der Eintopf aus Sauerkraut und Weißkohl mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten sowie Pilzen, Karotten und Gewürzen wird besonders oft im Winter zubereitet und ist, wie du dir vorstellen kannst, lecker und deftig. Der Bigos ist ein jahrhundertealtes Gericht; jede polnische Hausfrau hat ihr eigenes Spezialrezept, das sie dir nicht verraten wird (wie übrigens auch bei Barszcz und Pierogi).

Placki z gulaszem („Kartoffelpuffer mit Gulasch“)

Ich muss zugeben, dieses Gericht ist mein ungeschlagener Favorit, denn diese Kartoffelpuffer mit Gulasch kannst du einfach immer essen. Meist bekommst du noch einen Klecks Sahne obendrauf oder Käse mit einer kleinen Portion Salat. Je nach Speisekarte findest du dieses Gericht auch als Placki węgierski („ungarische Kartoffelpuffer“) benannt.

Snacks aus der polnischen Küche für Zwischendurch

Wenn du beispielsweise in Krakau unterwegs bist, probiere obwarzanek bei einem der vielen Straßenverkäufer. Das salzige Gebäck ist den Bagels sehr ähnlich – genauer gesagt sind diese sogar ihr Vorläufer. Obwarzanek eignen sich sowohl pur als auch belegt für den kleinen Hunger. Ein weiterer polnischer Snack auf die Hand ist oscypek: Der geräucherte Hartkäse aus Schafsmilch von den Bergen wird mit Preiselbeermarmelade serviert; du findest ihn auf jedem Jahrmarkt. Die polnische Küche ist durch ihre Regionen geprägt, das gilt besonders für die kleinen Speisen:

  • in Stettin findest du paszteciki („Pastetchen“)
  • in Posen sind rogal świętomarciński („Martinshörnchen“) beliebt
  • aus Thorn kommen pierniczki („Lebkuchen“)

Polnischer Nachtisch: Süße Mehlspeisen

Auf der polnischen Speisekarte findest du Pfannkuchen, Kuchen und Krapfen als Nachspeise. Hier ähnelt die polnische Küche demnach unserer deutschen.

Należniki („polnische Pfannkuchen“)

Probierenswert sind diese dünnen polnischen Pfannkuchen, die du in der deftigen Variante meist mit Spinat gefüllt zubereitest. Als Nachtisch findest du süße Varianten mit Apfelmus oder süßem twaróg.

Szarlotka („Apfelkuchen“) und andere Kuchen

Bei den polnischen Kuchen wirst du den Einfluss des österreich-ungarischen Reichs erkennen können, denn neben Schokoladenkuchen bekommst du zum Kaffee alle beliebten Klassiker:

  • szarlotka („Apfelkuchen“)
  • sernik („Käsekuchen“)
  • marlenka („Honigkuchen mit Nüssen“)
  • makowiec („Mohnkuchen“) zu Weihnachten
  • mazurek („Mürbeteigkuchen mit Marmelade“) zu Ostern

Pączki („Berliner, Krapfen, gefüllte Donut“)

Diese frittierten Teigwaren gibt es in Deutschland zwar auch, aber eine Erwähnung sollten die süßen polnischen Sünden hier aus zweierlei Gründen finden: Zum einen gibt es in Polen einen Tlusty Czwartek („dicken Donnerstag“), an dem das ganze Land wie verrückt Pączki futtert und die Schlangen vor den Läden unglaublich lang sind. Zum anderen wirst du die Pączkarnia entdecken; das sind kleine Läden, die Pączki frisch vor deinen Augen backen, mit verschiedenen Füllungen versehen und noch warm zum Verkauf anbieten. Gut, dass die Pączkarnia in Krakau nicht auf meinem Nachhauseweg liegt …

Hast du Hunger bekommen und noch keine Reise nach Polen geplant? Kein Problem, du findest auch in Deutschland polnische Restaurants, durch deren polnische Küche du dich durchprobieren kannst. Oder du fragst einfach deine polnischen Freunde, ob ihr mal zusammen kochen könnt. Guten Appetit!

Bei einem Ausflug nach Polen solltest du unbedingt wissen, welche leckeren Gerichte du im Restaurant bestellen solltest, denn die polnische Küche hat dir einige kulinarische Schätze als Vorspeise, Hauptgericht, Nachtisch oder Snack für zwischendurch zu bieten. In den bar mleczny („Milchbars“) – kantinenähnliche, schlichte und günstige Restaurants mit polnischer Küche – oder restauracjii („Restaurants“) findest du abseits der Touristenmassen keine englische oder deutsche Karte. Hier triffst du auf Einheimische und Mitarbeitende, die Polnisch sprechen. Nutze die wunderbare Gelegenheit, um ein paar authentische Speisen zu verkosten: Wir stellen dir die wichtigsten polnischen Gerichte vor.

Polnische Vorspeisen: Suppe, Suppe, Suppe …

Da es in Polen üblich ist, eine Suppe als Vorspeise zu bestellen, solltest du dein Menü damit beginnen. Es gibt für uns Deutsche ungewöhnliche Suppen, denen wir uns im Folgenden widmen werden – allerdings findest du auch die beliebten Klassiker auf der Speisekarte:

  • zupa pomidorowa („Tomatensuppe“)
  • rosoł („Hühnerbrühe“)
  • zupa grzybowa („Pilzsuppe“)
  • zupa jarzynowa („Gemüsesuppe“)

Barszcz („Rote-Bete-Suppe“)

Die polnische Rote-Bete Suppe ist traditionell klar und kann sowohl in einer Tasse als auch in einer Suppenschüssel mit Henkeln serviert werden. Sie wird oft getrunken, nicht gelöffelt. Die Rote Bete wird mit vielen Gewürzen zu einer leckeren, wärmenden Suppe geköchelt, die aufgrund ihres Vitamin-C-Gehalts sehr gesund ist. Barszcz wird auch mit Kroketten, uszki („kleine Ravioli“) oder Ei serviert. Es gibt ähnliche Suppen in Russland und in der Ukraine, die den gleichen Namen tragen, aber keine klaren Suppen sind. In Polen findest du die ukrainische Variante unter dem Namen barszcz ukraiński.

Żurek („Mehl-Suppe“)

Diese Suppe, die als „Mehl-Suppe“ übersetzt wird, wird aus vergorenem Roggenschrot, Majoran, Kartoffeln und Wurstscheiben zubereitet. Du wirst sie traditionell mit einem halben harten Ei serviert bekommen, also eine sättigende Vorspeise. Wenn du jetzt denkst, dass sich diese Beschreibung nicht wirklich appetitlich anhört, dann wirst du dich vermutlich bestätigt fühlen, wenn ich den Geschmack als eher säuerlich beschreibe. Doch probieren lohnt sich: Neben Barszcz ist Żurek meine Lieblingssuppe!

Weitere Zupa zur Auswahl

Barszcz und Żurek sind die bekanntesten polnischen Suppen. Erst letztens habe ich Zupa ogórkowa probiert, eine Suppe mit Salzgurken. Doch auch die Zupa szczawiowa möchte ich dir empfehlen – bevor ich diese säuerliche Suppe probiert hatte, wusste ich noch nicht einmal, was Sauerampfer ist … Und mein letzter Suppen-Tipp ist die Krupnik, eine Graupensuppe, die sehr viel leckerer ist, als es ihr Name vermuten lässt.

Polnische Hauptspeisen: Teigtaschen, Fleischgerichte und weitere deftige Leckereien

Die polnische Küche wirst du in großen Portionen goutieren; dies gilt auch für die Wahl deiner Hauptspeise. Die Gerichte, die der deutschen Küche ähneln, sind Hausmannskost wie Kartoffeln, Weißkraut und Fleisch als Hauptgang. Darüber hinaus findest du einige Speisen in Polen, die dir unbekannt erscheinen werden.

Pierogi („gefüllte Teigtaschen“)

Polnische Piroggen, deutsche Maultaschen und italienische Ravioli: Teigtaschen sind in vielen Kulturen ein beliebtes Gericht! Die polnischen Pierogi können gekocht oder gebraten und mit Zwiebeln oder einem Klecks Sahne serviert werden. Du wirst bei den vielen verschiedenen Variationen die Qual der Wahl haben! Am bekanntesten sind wohl Pierogi ruskie („Russische Piroggen“), die es jedoch so in Russland gar nicht gibt! Gefüllt sind diese mit Kartoffeln und twaróg, dem polnischen Frischkäse, der wohl am ehesten mit dem englischen cottage cheese zu vergleichen ist.

Weitere beliebte herzhafte Pierogi sind:

  • Pierogi z mięsem („Piroggen mit Fleisch“)
  • Pierogi ze szpinakiem („Piroggen mit Spinat und polnischem Frischkäse“)
  • Pierogi z kapustą i grzybami („Piroggen mit Kohl und Pilzen“)

Die Teigtaschen können aber auch süß gefüllt werden, mit allen möglichen Früchten oder süßem twaróg! Generell sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so gibt es in einer Pierogarnia (einem Piroggen-Restaurant) kreative Füllungen. So richtig hausgemacht schmecken die Pierogi übrigens am besten. Meine Favoriten bisher sind Pierogi z jabłkami i cynamonem („Apfel-Zimt Piroggen“) und czosnek niedźwiedzi („Bärlauch“).

Bigos („Eintopf“)

Der Eintopf aus Sauerkraut und Weißkohl mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten sowie Pilzen, Karotten und Gewürzen wird besonders oft im Winter zubereitet und ist, wie du dir vorstellen kannst, lecker und deftig. Der Bigos ist ein jahrhundertealtes Gericht; jede polnische Hausfrau hat ihr eigenes Spezialrezept, das sie dir nicht verraten wird (wie übrigens auch bei Barszcz und Pierogi).

Placki z gulaszem („Kartoffelpuffer mit Gulasch“)

Ich muss zugeben, dieses Gericht ist mein ungeschlagener Favorit, denn diese Kartoffelpuffer mit Gulasch kannst du einfach immer essen. Meist bekommst du noch einen Klecks Sahne obendrauf oder Käse mit einer kleinen Portion Salat. Je nach Speisekarte findest du dieses Gericht auch als Placki węgierski („ungarische Kartoffelpuffer“) benannt.

Snacks aus der polnischen Küche für Zwischendurch

Wenn du beispielsweise in Krakau unterwegs bist, probiere obwarzanek bei einem der vielen Straßenverkäufer. Das salzige Gebäck ist den Bagels sehr ähnlich – genauer gesagt sind diese sogar ihr Vorläufer. Obwarzanek eignen sich sowohl pur als auch belegt für den kleinen Hunger. Ein weiterer polnischer Snack auf die Hand ist oscypek: Der geräucherte Hartkäse aus Schafsmilch von den Bergen wird mit Preiselbeermarmelade serviert; du findest ihn auf jedem Jahrmarkt. Die polnische Küche ist durch ihre Regionen geprägt, das gilt besonders für die kleinen Speisen:

  • in Stettin findest du paszteciki („Pastetchen“)
  • in Posen sind rogal świętomarciński („Martinshörnchen“) beliebt
  • aus Thorn kommen pierniczki („Lebkuchen“)

Polnischer Nachtisch: Süße Mehlspeisen

Auf der polnischen Speisekarte findest du Pfannkuchen, Kuchen und Krapfen als Nachspeise. Hier ähnelt die polnische Küche demnach unserer deutschen.

Należniki („polnische Pfannkuchen“)

Probierenswert sind diese dünnen polnischen Pfannkuchen, die du in der deftigen Variante meist mit Spinat gefüllt zubereitest. Als Nachtisch findest du süße Varianten mit Apfelmus oder süßem twaróg.

Szarlotka („Apfelkuchen“) und andere Kuchen

Bei den polnischen Kuchen wirst du den Einfluss des österreich-ungarischen Reichs erkennen können, denn neben Schokoladenkuchen bekommst du zum Kaffee alle beliebten Klassiker:

  • szarlotka („Apfelkuchen“)
  • sernik („Käsekuchen“)
  • marlenka („Honigkuchen mit Nüssen“)
  • makowiec („Mohnkuchen“) zu Weihnachten
  • mazurek („Mürbeteigkuchen mit Marmelade“) zu Ostern

Pączki („Berliner, Krapfen, gefüllte Donut“)

Diese frittierten Teigwaren gibt es in Deutschland zwar auch, aber eine Erwähnung sollten die süßen polnischen Sünden hier aus zweierlei Gründen finden: Zum einen gibt es in Polen einen Tlusty Czwartek („dicken Donnerstag“), an dem das ganze Land wie verrückt Pączki futtert und die Schlangen vor den Läden unglaublich lang sind. Zum anderen wirst du die Pączkarnia entdecken; das sind kleine Läden, die Pączki frisch vor deinen Augen backen, mit verschiedenen Füllungen versehen und noch warm zum Verkauf anbieten. Gut, dass die Pączkarnia in Krakau nicht auf meinem Nachhauseweg liegt …

Hast du Hunger bekommen und noch keine Reise nach Polen geplant? Du findest auch in Deutschland polnische Restaurants, durch deren polnische Küche du dich durchprobieren kannst. Oder du fragst einfach deine polnischen Freunde, ob ihr mal zusammen kochen könnt. Guten Appetit!

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