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Ein Sprachlernphänomen – 5 Gründe, warum mehr als 1.000.000 Abonnenten diese App benutzen, um Sprachen zu lernen

Mehr als 1.000.000 Menschen lernen Sprachen mithilfe der Babbel-App. Warum ist diese Lernmethode so populär und was unterscheidet sie von traditionellen Methoden?
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ARTIKEL VON David Sumner
Ein Sprachlernphänomen – 5 Gründe, warum mehr als 1.000.000 Abonnenten diese App benutzen, um Sprachen zu lernen

2007 kamen drei innovative Menschen zusammen, um Sprachenlernen einfach, effektiv und für alle online (und offline) zugänglich zu machen. Die Sprachlern-App Babbel war geboren. Inzwischen ist der Funke dieser Idee von den Gründern auf mehr als 450 sprachbegeisterte Angestellte übergesprungen – unter ihnen Linguisten, Lehrer, Polyglotte und Content-Experten –, die Inhalte in 14 Lernsprachen erstellen.

Und wie hat sich Babbel so gemacht? Die Zahlen sprechen für sich selbst: Bereits Anfang 2017 haben wir die magische Zahl mit den sechs Nullen erreicht: 1.000.000 Abonnenten. Täglich dürfen wir neuen Menschen dabei helfen, ihren Sprachwunsch wahr werden zu lassen.

Probiere Babbel mit einer kostenlosen Lektion selbst aus!

Weswegen unterscheidet sich Babbel von anderen Apps? Hier sind unsere Top 5 Gründe:

1. Die Menschen

Aus einer Handvoll Sprachbegeisterten ist inzwischen ein internationales Team aus Sprachexperten geworden, das von einem gemeinsamen Ziel motiviert wird: die bestmögliche Sprachlern-App zu entwickeln.

Für eine Firma, die Spezialisten in 98 Sprachkombinationen braucht, ist es wesentlich, die richtigen Mitarbeiter zu finden: ob es eine spanische Linguistin ist, die einen Kurs auf Polnisch konzipieren kann, oder ein Designer, der über sieben Displaysprachen hinweg eine einheitliche und intuitive Benutzeroberfläche schafft.

Diese multilinguale, interkulturelle Expertise macht uns zu etwas Besonderem. Sie gibt uns das Potenzial, in der Welt des Sprachenlernens wirklich eine Innovation darzustellen. Es ist eben etwas anderes, ob du aus einer deutschen, menschlichen Perspektive Sprachen lernst, oder aus einer aus dem Englischen übersetzten, computergemachten Perspektive.

2. Das Produkt und der Service

App-basiertes Lernen hat einige inhärente Vorteile. Es ist bequem, weil du dein Smartphone sowieso immer bei dir hast: Von der Schlummertaste am Morgen bis hin zu einer „Gute-Nacht“-Nachricht an deine Liebsten am Abend.

Dein Smartphone zum Lernen einer Sprache zu verwenden, macht es einfach, deine Lektionen in deine tägliche Routine einzubauen.

Außerdem kann ein Online-Produkt durch Updates konstant verbessert werden, was die Grenzen zwischen Produkt und Service verschwimmen lässt. Die Fortschritte von Babbel-Lernern werden gemessen und unverständliche Stellen in den Kursen werden optimiert. Wir wollen sichergehen, dass Informationen so effektiv wie möglich vermittelt werden. Ja, russische Grammatik kann schwierig sein, und diese französischen Wörter sehen gar nicht so aus wie sie klingen, aber genau hier kommt Babbel ins Bild: Wir machen das Komplizierte einfach!

3. Die Lerner

Jeder unserer 1.000.000+ Sprachenlerner hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Gründe, eine neue Sprache zu lernen. Da wir mit unseren Nutzern in Kontakt stehen, sind schon einige wirklich inspirierende Geschichten an die Oberfläche gekommen. Gianni ist zum Beispiel mit stolzen 102 Jahren unser ältester Lerner. Der Italiener benutzt schon lange Skype, um mit seiner Tochter in New York zu reden, und übt Englisch mit der Nanny seiner Urenkelin. Cecilia ist ebenfalls Italienerin, hat viele Jahre im Ausland gelebt und spricht mehrere Sprachen. Sie benutzt jetzt Babbel, um Deutsch zu lernen und will innerhalb der nächsten Jahre nach Berlin ziehen.

Babbels Mitarbeiter (wir nennen uns Babbelonier) sind genauso wild darauf, mit Babbel zu lernen. Wir haben uns zahlreichen Herausforderungen gestellt, um zu sehen, wie viel wir in einer bestimmten Zeit lernen können – ob es Türkisch in sieben Tagen oder Französisch in einer Arbeitswoche ist …

4. Das Magazin

Das Babbel Magazin wurde 2014 mit dem Ziel gegründet, unterhaltende und lehrreiche Artikel und Videos zum Thema Sprachenlernen und Kultur zu verbreiten.

Das Babbel Magazin wird auf sieben verschiedenen Sprachen geschrieben – Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Schwedisch – und durchschnittlich von etwa 10 Millionen Menschen pro Monat gelesen.

Das Redaktionsteam besteht inzwischen aus 13 Menschen aus acht verschiedenen Ländern. Hier kannst du alles vom coolsten spanischen Slang über Filmtipps bis hin zu sprachwissenschaftlichen Themen lesen. Wenn das etwas für dich ist, dann kannst du dich bei Babbel registrieren, um die neusten Updates vom Magazin zu bekommen.

5. Die Zukunft

Künstliche Intelligenz, virtual und augmented reality … Die Bildungsindustrie ist in der Vergangenheit oft anderen Industrien wie Gaming und Reisen hinterhergehinkt. Durch die Nutzung und Entwicklung neuer digitaler Technologien will Babbel dies ändern. Wir wollen Innovation vorantreiben, damit Bildung mit anderen Lebensbereichen Schritt hält und gleichzeitig den Trend des informellen, selbstbestimmten Lernens in Angriff nehmen, der das Markenzeichen des Informationszeitalters ist.

Überzeuge dich jetzt selbst von unserer Qualität – die erste Lektion ist kostenlos!

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David Sumner
David Sumner kommt aus einer kleinen Küstenstadt in Devon (dem Teil von England, der so ländlich ist, dass er Tolkiens Auenland in den Schatten stellt) und lebt seit 2010 in Berlin. Nachdem er seinen Master in Politikwissenschaft an der Universität Potsdam absolviert hatte, fing er bei Babbel an, um seine Probleme mit dem und Einblicke in das Sprachenlernen zu teilen. Wenn er nicht gerade den Döner-angetriebenen Berliner Traum lebt, geht er zu isländischem Keyboardrock ab, spielt Drums wie Tier von den Muppets und flieht so oft er kann in die Alpen.
David Sumner kommt aus einer kleinen Küstenstadt in Devon (dem Teil von England, der so ländlich ist, dass er Tolkiens Auenland in den Schatten stellt) und lebt seit 2010 in Berlin. Nachdem er seinen Master in Politikwissenschaft an der Universität Potsdam absolviert hatte, fing er bei Babbel an, um seine Probleme mit dem und Einblicke in das Sprachenlernen zu teilen. Wenn er nicht gerade den Döner-angetriebenen Berliner Traum lebt, geht er zu isländischem Keyboardrock ab, spielt Drums wie Tier von den Muppets und flieht so oft er kann in die Alpen.