Sprich Sprachen, wie du es schon immer wolltest

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In 10 Jahren 10 Sprachen lernen und 100 Länder bereisen? Stephan hat es mit diesen 5 Tipps geschafft!

Reisen ist gleich nach Sprachenlernen unser liebstes Hobby. Trotzdem kann es manchmal ganz schön stressig sein. Damit du deinen Urlaub voll genießt und noch eine Sprache dabei lernst, verraten wir dir die 5 wichtigsten Tipps, mit denen Stephan während der letzten 10 Jahre in 100 Länder gereist ist – und 10 Sprachen gelernt hat.

Artikel von: Thea Bohn

Verlockende Reisebücher mit traumhaften Zielen nah und fern gibt es … wie Sand am Meer. Problemlos kannst du mit der Wahl deines Reiseziels etliche Stunden verbringen. Aber kannst du eigentlich auch sichergehen, dass du das meiste aus deiner Reise machst?

Wir haben uns gefragt, was dir beim Thema Reisen die größten Zweifel oder Sorgen bereitet. Vermutlich hast du bei der Urlaubsplanung schon mal gedacht: Wie viel muss ich im Voraus vorbereiten? Woher nehme ich das Geld? Wie verständige ich mich im Ausland? Was mache ich vor Ort?

Da kommt Stephan genau richtig! Denn der Würzburger Weltenbummler kann mittlerweile auf eine echte Reiseerfahrung zurückblicken: Er reiste erst kürzlich nach Vietnam – das 100. Land, in dem er bereits war. Und dazu sei gesagt, dass Stephan ein ganz normaler Typ ist; ohne Diplomateneltern, ohne Ausbildung zum Reisebüro-Leiter und ohne irgendwelcher Austausch-Erfahrung während seiner Ausbildung.

Stephan kann aus Erfahrung berichten, dass der Erfolg jeder Reise auf nur einer Handvoll wichtiger Punkte beruht. Damit du also deinen nächsten Urlaub ganz und gar genießen kannst, verraten wir dir nun die 5 ultimativen Reisetipps!

Tipp 1: Setz dir ein Ziel

Du träumst vom nächsten Urlaub – aber den Urlaub tatsächlich zu planen klingt alles andere als traumhaft? Und am Ende bleibt es beim abstrakten Wunsch? Um Pläne zu verwirklichen, hilft der einfache Trick, konkret zu werden. Ein Wochenende am türkischen Strand, ein Praktikum in Jakarta, eine Fahrradtour in den Südanden: Was möchtest du wo erleben?

Für Stephan stand nach seinem Studium fest, dass er endlich die Welt kennenlernen musste. Seine Reiselust war groß – aber noch war nichts formuliert. Also hat sich Stephan ein festes Ziel gesetzt, um so viel wie möglich in absehbarer Zeit zu erleben: 100 Länder in 10 Jahren. Das macht 10 Reisen pro Jahr. Mit diesem Ziel vor Augen fiel es Stephan leichter, es auch umzusetzen.

Tipp 2: Reisen muss nicht teuer sein

Fest steht: Geld kauft keine Erfahrungen. Umgekehrt wollen wir dich auch nicht davon überzeugen, zu sparen, bis es weh tut. Also schlafe unter dem Sternenhimmel, wenn es eine laue Sommernacht ist – aber nicht unbedingt, wenn es wie aus Kübeln gießt.

Günstige Alternativen zu den üblichen Anreise- und Aufenthaltsoptionen gibt es immer. Und mit günstig meinen wir sowohl preisgünstig als auch zu deinen Gunsten. Wieso nicht einmal langsam und sparsam anreisen, dafür aber mehr von der Gegend sehen?

Wenn du am Geld sparen möchtest, wirst du nicht automatisch am Komfort sparen. In den meisten Fällen ist sogar eine einheimische Übernachtungsmöglichkeit ein echter Gewinn! In welchem Hotelzimmer erwarten dich authentische Kultur, selbst gekochtes Essen vom Markt und sympathische Leute, die dich zu den echten Geheimplätzen mitnehmen?

Tipp 3: Lerne diese 5 magischen Wörter

Egal, wohin du reist und welche Sprache vor Ort gesprochen wird: Stephan weiß, dass du mit diesen fünf magischen Wörtern in den meisten Situationen klarkommen wirst. Wenn das mal nicht minimale Vorbereitung mit maximalem Nutzen ist!

„Hallo“ – Begrüße deine Mitmenschen in ihrer eigenen Muttersprache.

„Danke“ – Gastfreundschaft ist ein wichtiges Gut, für das du dich bestimmt bedanken möchtest.

„Bitte“ – Das Zauberwort funktioniert in jeder Sprache.

„Tschüss“ – Sag deinen neuen Freunden auf Wiedersehen.

„Kein Problem“ – Auch wenn es mal ein wenig kompliziert wird: Mit dieser Formel kannst du eine Situation leicht auflockern.

Tipp 4: Leg einfach los

Nach dieser gezielten Vorbereitung ist das Sprachenlernen vor Ort ganz stressfrei. Du wirst sicherlich schnell die wichtigsten Wörter aufschnappen. Gibt es beispielsweise ein Essen, das du einfach immer und immer wieder bestellen möchtest? Oder hast du einen spannenden Künstler entdeckt und willst ihn über sein Handwerk ausfragen? Überwinde dich und leg einfach los: Sprich mit den Menschen, lass dich auf unbekannte Erfahrungen ein – und hab keine Angst vor Fehlern. Immerhin versuchst du dich überhaupt in einer fremden Sprache!

Damit dir Vokabeln, Aussprache und Grammatik gelingen, kannst du Babbel übrigens auch vor Ort nutzen – sogar offline, nachdem du die App runtergeladen hast!

Tipp 5: Tauche in die Kultur ein

Nimm kulturelle Angebote vor Ort wahr. Du bist nicht an klassischer Musik interessiert, aber ein Streichkonzert wird angeboten? Geh einfach trotzdem hin. Deine Gastgeber haben ein Theaterticket über? Nimm dankend an, auch wenn du nur die Hälfte verstehen wirst. Ein kleines Restaurant bietet eine Weinprobe an? Großartig, selbstverständlich bist du dabei.

Entdeckerlust kommt erst mit dem Entdecken; daher findet Stephan, dass du lieber zu viel im Urlaub unternehmen solltest, als zu wenig. Wenn du kein typischer Tourist sein möchtest, dann tauche in die Kultur vor Ort ein, besuche Museen, spaziere über Flohmärkte, probier die regionale Küche. So lernst du die unbekannte Kultur mit allen Sinnen kennen.

Auch nach den Urlaubstagen muss der Urlaub noch lange nicht vorbei sein! Behalte dir deine Neugier bei, erfahre noch mehr über die Sprache und Kultur. Stephan hat beispielsweise auch in seiner Heimat eine Möglichkeit gegründet, mit internationalen Menschen in allen möglichen Sprachen zu sprechen – wenn er nicht gerade wieder unterwegs ist.

Du wirst merken, dass Reisen eine Lebenseinstellung ist, der du nicht nur wenige Tage im Jahr nachgehen darfst – sondern jederzeit und überall.

Im Herbst 2017 veranstaltet Stephan eine Roadshow unter dem Titel „Nebenjob Weltreisen – 10 Jahre, 10 Sprachen, 100 Länder“ in deutschen Großstädten, bei der er seine inspirierende Geschichte zum ersten Mal live vor großem Publikum erzählt.

Du lernst unter anderem, wie du …

  • … Reisen und Beruf unter einen Hut bekommt
  • … auf Reisen Sprachen lernst und diese später beruflich optimal einsetzt
  • … deine Work-Life-Balance abenteuerlicher gestaltest
  • … mehr Urlaub von deinem Chef bekommst

Weitere Informationen, Tourdaten sowie Tickets findest du hier.

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Sprich deine neue Lieblingssprache so, wie du es schon immer wolltest.

Probier Babbel aus: Deine erste Lektion geht auf uns!