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Das Internationale Phonetische Alphabet

Stumme Buchstaben, Akzentverschiebungen – eine Fremdsprache zu lernen ist kein Zuckerschlecken. Das Internationale Phonetische Alphabet kann dir behilflich sein. Es hat als linguistisches Projekt angefangen und ist mittlerweile ein umfassendes System, das die Aussprache von Wörtern veranschaulicht.
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ARTIKEL VON Nuno Marques
Das Internationale Phonetische Alphabet

Illustriert von Kati Szilagyi

Wenn eine Sprache reformiert wird, um die Schreibung an die tatsächliche Aussprache anzunähern – zum Beispiel, als im europäischen Portugiesisch das „ph“ durch „f“ ersetzt wurde – , hagelt es Beschwerden. Wenn es das Ziel ist, zu schreiben wie wir sprechen, warum können wir dann nicht einfach verschiedene Schreibweisen für verschiedene Dialekte definieren?

Als ob das noch nicht genug wäre, muten die Standardschreibweisen diverser Sprachen wie ein schlechter Witz an. Kannst du dich noch an den Moment erinnern, in dem dein Englischlehrer through an die Tafel schrieb und du in eine rechtschreibinduzierte Schockstarre verfallen bist? Warum um alles in der Welt sollte ein so einfacher Laut schriftlich so kompliziert umgesetzt werden?

Der Ursprung des IPA

Diese und andere Fragen brachten Linguisten Ende des 19. Jahrhunderts dazu, ein Zeichensystem zu erstellen, dass die Phoneme aller europäischen Sprachen möglichst akkurat wiedergeben kann. Die International Phonetic Association hat dieses System eingeführt und sich für dessen Verwendung und Verbreitung eingesetzt. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Buchstaben und diakritischen Zeichen, die den tatsächlich gesprochenen Klang von Wörtern visualisieren sollen. Der systematische Ansatz konnte gut erweitert werden, um auch Laute aus nicht-europäischen Sprachen zu integrieren, und so hat sich das phonetische Alphabet immer weiterentwickelt. Das ursprünglich verwendete Modell war ein phonetisches Skript, das 1847 von Isaac Pitman und Henry Ellis entwickelt worden war.

Bei Babbel schneiden wir dein Lernerlebnis auf deine Muttersprache zu – so musst du nicht einmal das IPA lernen, um Erfolge zu sehen! Probier es jetzt aus.

Ein System für alle Sprachen

Schauen wir uns einmal das englische Wort dictionary an: Es gibt nach dem IPA zwei mögliche Schreibweisen, die britische, [ˈdɪkʃ(ə)n(ə)ri], und die amerikanische, [ˈdɪkʃəˌnɛri]. Das diakritische Zeichen „ˈ“ zeigt hier in beiden Fällen am Anfang eine betonte Silbe an, die jeweils direkt auf dieses Zeichen folgt. Das ist besonders hilfreich für Sprachenlernende. Wenn wir allerdings auch noch Dialekte miteinbeziehen wollen, müssen wir zahlreiche Varianten eines Wortes im IPA-System erstellen. Während also bei der üblichen Schreibweise ein Wort einfach von verschiedenen Sprechern unterschiedlich gelesen wird, kann das IPA alle Varianten mitdenken und schriftlich festhalten. Das ist nicht nur für die vielen verschiedenen regionalen Varianten einer Sprache praktisch, sondern auch für alle individuellen Sprecher. Nehmen wir zum Beispiel das englische tear, was entweder das Verb to tear sein kann oder zwei unterschiedlich ausgesprochene Substantive. Im amerikanischen Englisch wird das Verb [ter] ausgesprochen, das Substantiv wiederum [ter] oder [tɪr], abhängig von der Bedeutung: „Riss“ oder „Träne“ . Im britischen Englisch lauten die entsprechenden phonetischen Schreibweisen [teər] und [tɪər].

Stumme Buchstaben: Wer braucht sowas?

Das Englische beinhaltet eine große Bandbreite an stummen Buchstaben, also solche, die nicht mitgesprochen werden. Doch wie erkennst du sie? Tja, die IPA-Schreibweise, die in jedem Wörterbuch steht, kann dir dabei behilflich sein: Daughter ist für das amerikanische Englisch mit [ˈdɑː.t̬ɚ] notiert, laughter mit [ˈlæf.tɚ]. Und noch kniffliger: Welches englische Wort reimt sich auf enough (britisch [ɪˈnʌf], amerikanisch [əˈnʌf])? Ist es though, through, plough, dough oder cough? Laut IPA ist cough (britisch [kɒf], amerikanisch [kɑːf]) die Lösung.

Gerüchten zufolge hat sich der ehemalige US-Präsident George W. Bush einmal Tony Blair gegenüber abfällig über die französische Sprache geäußert, weil diese kein Wort für entrepreneur hätte. Vielleicht sollte sich mal jemand in Ruhe mit ihm zusammensetzen und ihm erklären, dass das Wort in beiden Sprachen existiert und [ˌɑːn.trə.prəˈnɝː] auf Englisch, [ɑ̃trəprənɶr] auf Französisch ausgesprochen wird. Und nein, es kommt auch nicht ursprünglich aus dem Englischen.

Das IPA wird stetig erweitert

Anfangs war das IPA ein eurozentrisches Unterfangen, das sich ausschließlich auf die europäische Phonologie bezog. Aber Linguisten sind eben sehr neugierige und exakt arbeitende Zeitgenossen, und so wurde der Bezugsrahmen schnell ausgeweitet. Mittlerweile ist das IPA auch auf zahlreiche andere Sprachen wie Arabisch anwendbar. Das neue, überarbeitete IPA wurde Anfang des 20. Jahrhunderts veröffentlicht. Die zahlreichen Revisionen umfassen mittlerweile eine extra Tabelle nur für Vokale, sowie Zeichen wie [!] und [|], die Laute aus afrikanischen Sprachen repräsentieren. Diese beiden Beispiele sind Klicklaute, die erzeugt werden, wenn du mit der Zunge gegen die Unter- oder die Oberseite deines Kiefers schnalzt – Laute, die du bisher vielleicht eher aus der Lautmalerei kennst, wenn du zum Beispiel das Hufgetrappel von Pferden imitierst.

Mehr als ein Jahrhundert später scheint das IPA vollständig zu sein. Ist es das auch? Nun ja, die westliche Gesellschaft, also auch ihre Linguisten, sind noch nicht mit allen Kulturen in Kontakt gekommen – zum Beispiel mit manchen aus Asien oder Südamerika. Viele davon haben sich isoliert entwickelt und stellen das IPA deshalb vor weitere große Herausforderungen. Wir können davon ausgehen, dass viele dieser Sprachen kein Notationssystem entwickelt haben, da die Mehrzahl aller Sprachen rein mündlich weitergegeben wird. Hier kann das phonetische Alphabet also sehr nützlich sein, indem die phonetischen Schreibweisen für die Kommunikationssysteme bisher unbekannter Kulturen quasi als Ersatzskript dienen. Die große Bandbreite des IPAs zeigt sich auch in der schriftlichen Darstellung lebender Sprachen, die keinen lateinischen Ursprung haben. Das Alphabet ist so vielseitig, dass es sogar von Opernsängerinnen und -sängern benutzt wird, um Arien in fremden Sprachen zu erlernen.

Kritik am IPA

Also ist das IPA makellos? Nicht ganz. Wir werden nie dazu in der Lage sein, die absolut genaue Aussprache eines Wortes schriftlich darzustellen. Das würde nämlich heißen, dass jedes Wort, das jemals von jedem Menschen gesagt wurde, transkribiert wird. Es ist nicht das Gleiche, überrascht „Echt?“ zu fragen oder völlig schockiert ein langgezogenes „Eeecht??“ auszurufen. Das phonetische Alphabet muss abstrahieren, um universell zu sein und dementsprechend kleine, zufällige Abweichungen auslassen. Diese Abstraktionen sind zwar bis zu einem Grad flexibel und können innerhalb der Grenzen des Alphabets angepasst werden. Aber eine tatsächliche mündliche Äußerung kann das IPA dennoch nicht einhundertprozentig akkurat wiedergeben. Aussprache ist mehr als eine festgelegte Anzahl von abstrahierten Bausteinen. Sprache ist nicht nur ein akustisches Phänomen, das seziert werden kann, sie hat auch eine Melodie. So ist es möglich, ein englischsprachiges Gedicht in den Dialekten von Dublin, Cardiff oder London zu transkribieren, aber die trällernden Laute des irischen Dialekts, den Singsang des Walisischen oder das lässige Geknurre von Londoner Kids südlich der Themse können nicht adäquat auf Papier gebannt werden.

Für jeden und jede das Richtige

Das hält Linguisten natürlich noch lange nicht davon, es zu versuchen. Die kreativen Kompromisse, die dabei eingegangen werden, sind so exakt wie zugänglich. Nehmen wir das englisch Wort pretzel: Einfach transkribiert wird es zu [ˈpɹɛt.sl], aber wenn du es ganz genau nimmst, kannst du auch zu der detaillierten Variante [ˈpʰɹ̥ʷɛʔt.sɫ̩] greifen. Ist dir die Fülle an Informationen aufgefallen, die die zweite Variante bietet? Sie ist viel genauer als die einfachere, breiter gefasste Notationsform. Für die meisten Sprechenden sind diese Details nicht relevant, für Wissenschaftler und Linguisten dafür umso mehr. Die breiter gefasste Variante stellt die phonetischen Hauptmerkmale dar, während die detaillierte Version phonetische Schwankungen auf quasi mikroskopischem Level einbezieht.

Das IPA im Einsatz

Für Sprecher von Sprachen, deren phonetische Realisierung nicht so stark von der Schreibung abweicht (wie Spanisch und Deutsch) kann das IPA ein interessantes, recht exzentrisches Spielzeug sein, aber wenn du mit den Zwickmühlen der englischen Sprache konfrontiert wirst, lernst du es richtig zu schätzen! Der vielgereiste niederländische Autor Gerard Nolst Trenité hat 1920 ein Gedicht veröffentlicht, dass die ganze Absurdität der englischen Aussprache veranschaulicht. Wir haben dir hier die Standardschreibweise und die jeweilige Entsprechung im IPA (für amerikanisches Englisch) nebeneinandergestellt, sodass du die Hürden auf der linken Seite mithilfe der Darstellung auf der rechten Seite überwinden kannst. Probier’s mal aus – frohes Entziffern!

„The Chaos“
von Dr. Gerard Nolst Trenité
IPA-Version
Dearest creature in creation

Studying English pronunciation,

I will teach you in my verse

Sounds like corpse, corps, horse and worse

I will keep you, Susy, busy,

Make your head with heat grow dizzy.

Tear in eye your dress you’ll tear,

So shall I! Oh, hear my prayer,

Pray, console your loving poet,

Make my coat look new, dear, sew it!

Just compare heart, beard and heard,

Dies and diet, lord and word,

Sword and sward, retain and Britain.

(Mind the latter, how it’s written).

Made has not the sound of bade,

Say said, pay – paid, laid, but plaid.

Now I surely will not plague you

With such words as vague and ague,

But be careful how you speak,

Say break, steak, but bleak and streak.

Previous, precious, fuchsia, via,

Pipe, snipe, recipe and choir,

Cloven, oven, how and low,

Script, receipt, shoe, poem, toe.

Hear me say, devoid of trickery:

Daughter, laughter and Terpsichore,

Typhoid, measles, topsails, aisles.

Exiles, similes, reviles.

Wholly, holly, signal, signing.

Thames, examining, combining

Scholar, vicar, and cigar,

Solar, mica, war, and far.

From “desire”: desirable – admirable from “admire.”

Lumber, plumber, bier, but brier.

Chatham, brougham, renown, but known.

Knowledge, done, but gone and tone,

One, anemone. Balmoral.

Kitchen, lichen, laundry, laurel,

Gertrude, German, wind, and mind.

Scene, Melpomene, mankind,

Tortoise, turquoise, chamois-leather,

Reading, reading, heathen, heather.

This phonetic labyrinth

Gives moss, gross, brook, brooch, ninth, plinth.

Billet does not end like ballet;

Bouquet, wallet, mallet, chalet;

Blood and flood are not like food,

Nor is mould like should and would.

Banquet is not nearly parquet,

Which is said to rhyme with “darky.”

Viscous, Viscount, load, and broad.

Toward, to forward, to reward.

And your pronunciation’s O.K.,

When you say correctly: croquet.

Rounded, wounded, grieve, and sieve,

Friend and fiend, alive, and live,

Liberty, library, heave, and heaven,

Rachel, ache, moustache, eleven,

We say hallowed, but allowed,

People, leopard, towed, but vowed.

Mark the difference, moreover,

Between mover, plover, Dover,

Leeches, breeches, wise, precise,

Chalice, but police, and lice.

Camel, constable, unstable,

Principle, disciple, label,

Petal, penal, and canal,

Wait, surmise, plait, promise, pal.

Suit, suite, ruin, circuit, conduit,

Rhyme with “shirk it” and “beyond it.”

But it is not hard to tell,

Why it’s pall, mall, but Pall Mall.

Muscle, muscular, gaol, iron,

Timber, climber, bullion, lion,

Worm and storm, chaise, chaos, and chair,

Senator, spectator, mayor,

Ivy, privy, famous, clamour

And enamour rhyme with hammer.

Pussy, hussy, and possess,

Desert, but dessert, address.

Golf, wolf, countenance, lieutenants.

Hoist, in lieu of flags, left pennants.

River, rival, tomb, bomb, comb,

Doll and roll and some and home.

Stranger does not rhyme with anger.

Neither does devour with clangour.

Soul, but foul and gaunt but aunt.

Font, front, won’t, want, grand, and grant.

Shoes, goes, does. Now first say: finger.

And then: singer, ginger, linger,

Real, zeal, mauve, gauze, and gauge,

Marriage, foliage, mirage, age.

Query does not rhyme with very,

Nor does fury sound like bury.

Dost, lost, post; and doth, cloth, loth;

Job, Job; blossom, bosom, oath.

Though the difference seems little,

We say actual, but victual.

Seat, sweat; chaste, caste; Leigh, eight, height;

Put, nut; granite, and unite.

Reefer does not rhyme with deafer,

Feoffer does, and zephyr, heifer.

Dull, bull, Geoffrey, George, ate, late,

Hint, pint, Senate, but sedate.

Scenic, Arabic, Pacific,

Science, conscience, scientific,

Tour, but our and succour, four,

Gas, alas, and Arkansas.

Sea, idea, guinea, area,

Psalm, Maria, but malaria,

Youth, south, southern, cleanse and clean,

Doctrine, turpentine, marine.

Compare alien with Italian,

Dandelion with battalion.

Sally with ally, yea, ye,

Eye, I, ay, aye, whey, key, quay.

Say aver, but ever, fever.

Neither, leisure, skein, receiver.

Never guess – it is not safe:

We say calves, valves, half, but Ralph.

Heron, granary, canary,

Crevice and device, and eyrie,

Face but preface, but efface,

Phlegm, phlegmatic, ass, glass, bass.

Large, but target, gin, give, verging,

Ought, out, joust, and scour, but scourging,

Ear but earn, and wear and bear

Do not rhyme with here, but ere.

Seven is right, but so is even,

Hyphen, roughen, nephew, Stephen,

Monkey, donkey, clerk, and jerk,

Asp, grasp, wasp, and cork and work.

Pronunciation – think of psyche!

Is a paling, stout and spikey,

Won’t it make you lose your wits,

Writing “groats” and saying “grits”?

It’s a dark abyss or tunnel,

Strewn with stones, like rowlock, gunwale,

Islington and Isle of Wight,

Housewife, verdict, and indict!

Don’t you think so, reader, rather,

Saying lather, bather, father?

Finally: which rhymes with “enough”

Though, through, plough, cough, hough, or tough?

Hiccough has the sound of “cup.”

My advice is – give it up!

ˈdɪrəst ˈkriʧər ɪn kriˈeɪʃən

ˈstʌdiɪŋ ˈɪŋglɪʃ prəˌnʌnsiˈeɪʃən,

aɪ wɪl tiʧ jʊ ɪn maɪ vɜrs

saʊndz laɪk kɔrps, kɔr, hɔrs ənd wɜrs

aɪ wɪl kip ju, ˈsuzi, ˈbɪzi,

meɪk jər hɛd wɪð hit groʊ ˈdɪzi.

tɛr ɪn aɪ jər drɛs jul tɛr,

soʊ ʃəl aɪ! oʊ, hir maɪ prɛr,

preɪ, kənˈsoʊl jər ˈlʌvɪŋ ˈpoʊət,

meɪk maɪ koʊt lʊk nu, dɪr, soʊ ɪt!

ʤəst kəmˈpɛr hɑrt, bɪrd ənd hɜrd,

daɪz ənd ˈdaɪət, lɔrd ənd wɜrd,

sɔrd ənd swɔrd, rɪˈteɪn ənd ˈbrɪtən.

(maɪnd ðə ˈlætər, haʊ ɪts ˈrɪtən).

meɪd həz nɑt ðə saʊnd əv beɪd,

seɪ sɛd, peɪ – peɪd, leɪd, bət plæd.

naʊ aɪ ˈʃʊrli wɪl nɑt pleɪg ju

wɪð sʌʧ wɜrdz əz veɪg ənd ague,

bət bi ˈkɛrfəl haʊ jʊ spik,

seɪ breɪk, steɪk, bət blik ənd strik.

ˈpriviəs, ˈprɛʃəs, fuchsia, ˈvaɪə,

paɪp, snaɪp, ˈrɛsəpi ənd ˈkwaɪər,

ˈkloʊvn̩,, ˈʌvən, haʊ ənd loʊ,

skrɪpt, rɪˈsit, ʃu, ˈpoʊəm, toʊ.

hir mi seɪ, dɪˈvɔɪd əv ˈtrɪkəri:

ˈdɔtər, ˈlæftər ənd ˈtɝːpsəˌkɔːr, ,

ˈtaɪfɔɪd, ˈmizəlz, topsails, aɪlz.

ˈɛgˌzaɪlz, similes, riˈvaɪlz.

ˈhoʊli, ˈhɑli, ˈsɪgnəl, ˈsaɪnɪŋ.

tɛmz, ɪgˈzæmɪnɪŋ, kəmˈbaɪnɪŋ

ˈskɑlər, ˈvɪkər, ənd sɪˈgɑr,

ˈsoʊlər, ˈmaɪkə, wɔr, ənd fɑr.

frʌm “dɪˈzaɪər”: dɪˈzaɪrəbəl – ˈædmərəbəl frʌm “ædˈmaɪr.”

ˈlʌmbər, ˈplʌmər, bir, bət ˈbraɪər.

ˈʧætəm, ˈbrugəm, rɪˈnaʊn, bət noʊn.

ˈnɑləʤ, dʌn, bət gɔn ənd toʊn,

wʌn, əˈnɛməni. bælˈmɔrəl.

ˈkɪʧən, ˈlaɪkən, ˈlɔndri, ˈlɔrəl,

ˈgɜrtrud, ˈʤɜrmən, wɪnd, ənd maɪnd.

sin, mel’pɔmənɪ,, ˈmænˈkaɪnd,

ˈtɔrtəs, ˈtɜrkwɔɪz, ˈʃæmwɑ-ˈlɛðər,

ˈrɛdɪŋ, ˈrɛdɪŋ, ˈhiðən, ˈhɛðər.

ðɪs fəˈnɛtɪk ˈlæbəˌrɪnθ

gɪvz mɔs, groʊs, brʊk, bruʧ, naɪnθ,

plɪnθ.

ˈbɪlət dəz nɑt ɛnd laɪk bæˈleɪ;

buˈkeɪ, ˈwɔlət, ˈmælɪt, ˈʃæˌleɪ;

blʌd ənd flʌd ər nɑt laɪk fud,

nɔr ɪz moʊld laɪk ʃəd ənd wʊd.

ˈbæŋkwət əz nɑt ˈnɪrli pɑrˈkeɪ,

wɪʧ ɪz sɛd tə rime wɪð “darky.”

ˈvɪskəs, ˈvɪskaʊnt, loʊd, ənd brɔd.

təˈwɔrd, tə ˈfɔrwərd, tə rɪˈwɔrd.

ənd jər prəˌnʌnsiˈeɪʃənz oʊ.keɪ.,

wɛn jʊ seɪ kəˈrɛktli: kroʊˈkeɪ.

ˈraʊndəd, ˈwundəd, griv, ənd sɪv,

frɛnd ənd find, əˈlaɪv, ənd lɪv,

ˈlɪbərti, ˈlaɪˌbrɛri, hiv, ənd ˈhɛvən,

ˈreɪʧəl, eɪk, ˈmʌˌstæʃ, ɪˈlɛvən,

wi seɪ ˈhæloʊd, bət əˈlaʊd,

ˈpipəl, ˈlɛpərd, toʊd, bət vaʊd.

mɑrk ðə ˈdɪfərəns, mɔˈroʊvər,

bɪˈtwin ˈmuvər, ˈplʌvər, ˈdoʊvər,

ˈliʧɪz, ˈbriʧɪz, waɪz, prɪˈsaɪs,

ˈʧælɪs, bət pəˈlis, ənd laɪs.

ˈkæməl, ˈkɑnstəbəl, ənˈsteɪbəl,

ˈprɪnsəpəl, dɪˈsaɪpəl, ˈleɪbəl,

ˈpɛtəl, ˈpinəl, ənd kəˈnæl,

weɪt, ˈsɜrmaɪz, pleɪt, ˈprɑməs, pæl.

sut, swit, ˈruən, ˈsɜrkət, ˈkɑnduɪt,

ˈraɪm wɪð “ʃɜrk ɪt” ænd “bɪˈɑnd ɪt.”

bət ɪt əz nɑt hɑrd tə tɛl,

waɪ ɪts pɑl, mɔl, bət pɑl mɔl.

ˈmʌsəl, ˈmʌskjələr, gaol, ˈaɪərn,

ˈtɪmbər, ˈklaɪmər, ˈbʊljən, ˈlaɪən,

wɜrm ənd stɔrm, ʃeɪz, ˈkeɪɑs, ənd ʧɛr,

ˈsɛnətər, ˈspɛkteɪtər, ˈmeɪər,

ˈaɪvi, ˈprɪvi, ˈfeɪməs, clamour

ənd enamour rime wɪð ˈhæmər.

ˈpʊsi, ˈhʌsi, ənd pəˈzɛs,

ˈdɛzɜrt, bət dɪˈzɜrt, ˈæˌdrɛs.

gɑlf, wʊlf, ˈkaʊntənəns, luˈtɛnənts.

hɔɪst, ɪn lu əv flægz, lɛft ˈpɛnənts.

ˈrɪvər, ˈraɪvəl, tum, bɑm, koʊm,

dɑl ənd roʊl ənd səm ənd hoʊm.

ˈstreɪnʤər dəz nɑt rime wɪð ˈæŋgər.

ˈniðər dəz dɪˈvaʊər wɪð clangour.

soʊl, bət faʊl ənd gɔnt bət ænt.

fɑnt, frʌnt, woʊnt, wɑnt, grænd, ənd grænt.

ʃuz, goʊz, dʌz. naʊ fɜrst seɪ: ˈfɪŋgər.

ənd ðɛn: ˈsɪŋər, ˈʤɪnʤər, ˈlɪŋgər,

riəl, zil, mɔv, gɔz, ənd geɪʤ,

ˈmɛrɪʤ, ˈfoʊlɪʤ, məˈrɑʒ, eɪʤ.

ˈkwiri dəz nɑt rime wɪð ˈvɛri,

nɔr dəz ˈfjʊri saʊnd laɪk ˈbɛri.

dɑst, lɔst, poʊst; ənd dɔθ, klɔθ, lɑθ;

ʤɑb, ʤɑb; ˈblɑsəm, ˈbʊzəm, oʊθ.

ðoʊ ðə ˈdɪfərəns simz ˈlɪtəl,

wi seɪ ˈækʧuəl, bət victual.

sit, swɛt; ʧeɪst, kæst; li, eɪt,

haɪt;

pʊt, nʌt; ˈgrænət, ənd ˈjuˌnaɪt.

ˈrifər dəz nɑt rime wɪð ˈdɛfər,

fe’fər dʌz, ənd ˈzɛfər, ˈhɛfər.

dʌl, bʊl, ˈʤɛfri, ʤɔrʤ, eɪt, leɪt,

hɪnt, paɪnt, ˈsɛnət, bət sɪˈdeɪt.

ˈsinɪk, ˈærəbɪk, pəˈsɪfɪk,

ˈsaɪəns, ˈkɑnʃəns, ˌsaɪənˈtɪfɪk,

tʊr, bət ˈaʊər ənd succour, fɔr,

gæs, əˈlæs, ənd ˈɑrkənˌsɑ.

si, aɪˈdiə, ˈgɪni, ˈɛriə,

sɑlm, məˈriə, bət məˈlɛriə,

juθ, saʊθ, ˈsʌðərn, klɛnz ənd klin,

ˈdɑktrən, ˈtɜrpənˌtaɪn, məˈrin.

kəmˈpɛr ˈeɪliən wɪð ɪˈtæljən,

ˈdændəˌlaɪən wɪð bəˈtæljən.

ˈsæli wɪð ˈælaɪ, jeɪ, ji,

aɪ, aɪ, eɪ, aɪ, weɪ, ki, ki.

seɪ ˈeɪvər, bət ˈɛvər, ˈfivər.

ˈniðər, ˈlɛʒər, skeɪn, rəˈsivər.

ˈnɛvər gɛs – ɪt əz nɑt seɪf:

wi seɪ kævz, vælvz, hæf, bət rælf.

ˈhɛrən, granary, kəˈnɛri,

ˈkrɛvəs ənd dɪˈvaɪs, ənd ˈɛri,

feɪs bət ˈprɛfəs, bət ɪˈfeɪs,

flɛm, flɛgˈmætɪk, æs, glæs, beɪs.

lɑrʤ, bət ˈtɑrgət, ʤɪn, gɪv, ˈvɜrʤɪŋ,

ɔt, aʊt, ʤaʊst, ənd ˈskaʊər, bət ˈskɜrʤɪŋ,

ir bət ɜrn, ənd wɛr ənd bɛr

dʊ nɑt rime wɪð hir, bət ɛr.

ˈsɛvən əz raɪt, bət soʊ əz ˈivɪn,

ˈhaɪfən, roughen, ˈnɛfju, ˈstivən,

ˈmʌŋki, ˈdɑŋki, klɜrk, ənd ʤɜrk,

æsp, græsp, wɑsp, ənd kɔrk ənd wɜrk.

prəˌnʌnsiˈeɪʃən – θɪŋk əv ˈsaɪki!

ɪz ə ˈpeɪlɪŋ, staʊt ənd spikey,

woʊnt ɪt meɪk jʊ luz jər wɪts,

ˈraɪtɪŋ “groʊts” ənd ˈseɪɪŋ “grɪts”?

ɪts ə dɑrk əˈbɪs ɔr ˈtʌnəl,

strun wɪð stoʊnz, laɪk rowlock, gunwale,

ˈɪslɪŋtən ənd aɪl əv waɪt,

ˈhaʊˌswaɪf, ˈvɜrdɪkt, ənd ɪnˈdaɪt!

doʊnt jʊ θɪŋk soʊ, ˈridər, ˈræðər,

ˈseɪɪŋ ˈlæðər, ˈbeɪðər, ˈfɑðər?

ˈfaɪnəli: wɪʧ raɪmz wɪð “ɪˈnʌf”

ðoʊ, θru, plaʊ, kɑf, hʌf, ɔr

tʌf?

ˈhɪkəp həz ðə saʊnd ʌv “kʌp.”

maɪ ædˈvaɪs ɪz – gɪv ɪt ʌp!

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