Schwedisch

Schwedisch

Schwedisch ist nicht gerade eine Weltsprache wie Französisch oder Englisch. Dennoch spielt diese Sprache eine große Rolle - vor allem natürlich in den skandinavischen Ländern, aber auch im gesamten Ostseeraum. Besonders die wachsende wirtschaftliche Bedeutung des Baltikums hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen diese Sprache lernen wollen. Denn Schwedisch hat Zukunft.

Als Muttersprache wird Schwedisch außer in Schweden nur in einigen Teilen Finnlands gesprochen. Die Sprachen Skandinaviens ähneln sich untereinander sehr. Sprachwissenschaftlich spricht man vom Dialektkontinuum Dänisch-Norwegisch-Schwedisch. Wer eine der skandinavischen Sprachen beherrscht, kann sich also auf jeden Fall in den drei Ländern Dänemark, Norwegen und Schweden verständlich machen. Hier leben immerhin 20 Millionen Einwohner. Und auch auf Island oder den Faröer-Inseln wird man sich mit Schwedisch-Kenntnissen sehr gut durchschlagen können.

Die wirtschaftliche Bedeutung Schwedens ist nicht nur in Europa, sondern auch weltweit sehr groß. Der Fall des Eisernen Vorhangs am Anfang der 1990er Jahre hat dem Ostseeraum einen wirtschaftlichen Aufschwung ohnegleichen geschenkt. Es sind nicht nur die baltischen “Tigerstaaten” Lettland, Estland und Litauen, die davon profitiert haben. Auch Schweden zählt zu den Gewinnern dieser Entwicklung. Und die vielfältigen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Ostseestaaten haben auch dazu geführt, dass Unterhaltungen auf Schwedisch nicht nur in Stockholm und Göteborg, sondern auch in Danzig, Riga, Tallin und Kiel oft zu hören sind.

Die meisten Skandinavier sind dafür bekannt, ein exzellentes Englisch zu sprechen - ein häufig genanntes Argument gegen das Erlernen der schwedischen Sprache. Aber für jedes Land gilt, dass sich derjenige, der sich in der Muttersprache des Gastlandes unterhalten kann, viel eher die Herzen der Menschen erobern wird. Denn es macht immer einen sympathischen Eindruck und drückt auch eine Achtung vor dem Gastland aus, wenn man sich die Mühe gemacht hat, sich zumindest Grundkenntnisse der allgemeinen Umgangssprache anzueignen. Dies gilt nicht nur für Touristen, die ihren Urlaub in dem wunderschönen Land verbringen wollen, sollen auch für Geschäftsleute. Wenn die Geschäftspartner untereinander Schwedisch sprechen, ist es außerordentlich hilfreich, wenn man sie verstehen und sich an dem Gespräch in dieser Sprache beteiligen kann.

Ist Schwedisch lernen für einen Deutschen schwer? Auf diese Frage kann man eine eindeutige Antwort geben: Nein. Denn die schwedische Sprache ist dem Deutschen sehr ähnlich. Im Schwedischen gibt es auch nicht die vielen ungewöhnlichen Laute wie im Dänischen, die für einen Nicht-Muttersprachler so schwer zu erlernen sind. Jemand, der mit dem Lernen anfängt, wird also von Anfang an gut Schwedisch sprechen können. Schwedische Texte haben übrigens große Ähnlichkeiten mit dem Holländischen oder dem Deutschen.

Schwedisch mit Babbel lernen

Die schwedische Sprache mit Babbel zu lernen ist nicht nur effektiv, sondern macht auch Spaß. Das Lernkonzept wurde mithilfe von Muttersprachlern und Didaktikexperten erstellt. Das garantiert fachliche Korrektheit und Lehrverfahren, die sich bewährt haben. Moderne Technik, die das Lernen zum Vergnügen macht und die Unabhängigkeit von festen Zeiten erleichtern es ungemein, Schwedisch sprechen zu lernen. Das eigene Lernpensum kann individuell eingestellt werden, und der Fortschritt wird laufend dokumentiert.

Babbel hat für die schwedische Sprache eine optimale Lernstrategie entwickelt. Ganz oben steht hier der Spaß am Lernen. Abwechslung ist garantiert - durch ein interaktives und spielerisches Kursangebot, das Langeweile gar nicht erst aufkommen lässt. Schwedisch sprechen wird mit Babbel leicht gemacht.

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