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Warum Englisch lernen? Gute Gründe für die Weltsprache

Du fragst dich: Warum Englisch? Entdecke die Vorteile, die dir diese Sprache im Alltag und Beruf bietet.

Von Katrin Sperling

Wichtigste Punkte

  • Entdecke, wie Englisch deine Karrierechancen verbessern kann.

  • Erfahre, warum Reisen mit Englischkenntnissen einfacher wird.

  • Lerne, wie du durch die Sprache Zugang zu Medien und Kultur erhältst.

Warum Englisch lernen? Diese Frage überhaupt zu stellen, ist in unserer globalisierten Welt fast schon unsinnig.

Denn die englische Sprache ist sowohl aus dem privaten als auch dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wenn du Englisch aber nur aus einem reinen Pflichtgefühl heraus lernst, dann ist das nicht sehr motivationsfördernd und auch ein bisschen schade: Denn es gibt eigentlich viele gute, um nicht zu sagen bessere, Gründe dafür, Englisch zu lernen.

Einige haben wir hier für dich gesammelt – dann klappt’s beim Lernen auch mit der Motivation!

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Babbel hilft dir, Englisch selbstbewusst zu sprechen, indem du Vokabeln, Grammatik und alltägliche Gespräche übst.

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1. 330 Millionen Gründe, warum Englisch lernen sich lohnt

Englisch wird in Großbritannien, Irland, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland gesprochen. Damit hat die Sprache etwa 330 Millionen Muttersprachler:innen.

2. Englisch als Lingua Franca

Wenn dich die vielen Muttersprachler:innen noch nicht überzeugen, dann ist Englisch auch noch Nebensprache in über 50 weiteren Ländern und hat je nach Schätzung bis zu 1,5 Milliarden Zweitsprechende. Und selbst in den Ländern, in denen Englisch keine offizielle Zweitsprache ist, kommst du mit Englisch wahrscheinlich weiter, wenn dich andere Sprachen bereits im Stich gelassen haben – ob es nun im Urlaub, auf der Arbeit im internationalen Unternehmen oder einfach nur zum Lesen von Gebrauchsanweisungen ist.

3. Medien im Original genießen

Die meisten Filme und Lieder werden heutzutage in welcher Sprache produziert? Auf Englisch natürlich! Wenn du dir nun denkst: „Warum Englisch lernen? Die Filme und Bücher werden doch alle übersetzt!“, dann kann ich nur antworten: „Du hast zwar recht, aber …“ – und hier kommt ein ganz fettes Aber – die schauspielerischen Leistungen wirst du im Original viel mehr wertschätzen! In den deutschen Versionen von Filmen wird dir nämlich einiges wegsynchronisiert. Und auch aus Büchern werden zahlreiche Wortspiele aufgrund sprachlicher Beschränkungen herausübersetzt. Musik-, Film- und Literaturliebhabende haben also genauso viele gute Gründe, Englisch zu lernen, wie es gute Lieder, Filme, Bücher und Gedichte gibt!

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4. Nie mehr langweilige Lernmaterialien

Ganz nebenbei hat die Dominanz der englischsprachigen Medienwelt zur Folge, dass du eine beinahe unbegrenzte Auswahl an Lernmaterialien hast: Filme und Serien, Musik, (Hör-)Bücher, Apps, Gebrauchsanweisungen, Infobroschüren im Museum, Shampooflaschen … Eigentlich ist es schwer, etwas Ge- oder Bedrucktes zu finden, auf dem kein englisches Wort zu lesen ist; oder ein Gerät, das sich nicht auf Englisch umstellen lässt.

5. Technisch ganz vorne mit dabei

Englisch ist außerdem die Sprache der Technik und des Internets (wo du übrigens auch sehr gute Lernmaterialien finden kannst). Wenn du Englisch kannst, bist du bei technischen Neuerungen vorne mit dabei.

6. Bessere Jobaussichten

Wenn du all die vorher genannten Faktoren berücksichtigst, dann ist es fast überflüssig zu sagen, dass dir Englisch auch zu besseren Jobaussichten verhilft. Wir tun es der Vollständigkeit wegen trotzdem: Mit Englisch kannst du heutzutage in fast allen Ländern arbeiten, und da die Technik- und Start-up-Branche von der englischen Sprache dominiert wird, stehen dir viele neue, aufregende Berufe offen – wobei du auf keinen Fall auf diese Berufe beschränkt sein wirst.

7. Easy!

Last but not least: Englisch hat eine einfache Grammatik, wodurch dir allzu zahlreiche Konjugations- und Deklinationstabellen erspart bleiben. Außerdem teilen sich Englisch und Deutsch germanische Wurzeln, wodurch der Grundwortschatz sehr ähnlich ist.

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Katrin Sperling

Katrin Sperling ist in Potsdam geboren und aufgewachsen und hat nach dem Abitur ein Jahr in Toronto, Kanada verbracht. Weil ihr Hogwarts-Brief zu ihrem 20. Geburtstag im Jahr 2011 immer noch nicht angekommen war, musste sie schließlich die Realität akzeptieren und studierte Englische und Deutsche Linguistik in Berlin. Zum Glück erwies sich die Linguistik als genauso magisch, weswegen Katrin sehr glücklich ist, jetzt für das Babbel Magazin über Sprachen zu schreiben.

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