Queere Themen verständlich machen: Tipps für Eltern im Gespräch mit ihren Kindern

Wie spricht man mit Kindern über queere Themen? Dieser Leitfaden gibt wertvolle Tipps, wie Eltern und Erziehungspersonen offen und einfühlsam über Identität, Liebe und Vielfalt sprechen können.

Artikel Von Babbel09.09.2024
Queere Themen verständlich machen: Tipps für Eltern im Gespräch mit ihren Kindern

Rund elf Prozent der 14- bis 29-Jährigen beschreiben sich hierzulande als lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder queer. Im Alltag befürchten oder erleben sie häufig Ängste vor einem Coming-out oder Diskriminierung. Über 80 Prozent der Jugendlichen gaben in einer Studie an, dass sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und/oder geschlechtlichen Identität bereits diskriminiert wurden. Auch in der Familie und in der Schule machen fast die Hälfte aller queeren Jugendlichen negative Erfahrungen.

In einer zunehmend vielfältigen und inklusiven Gesellschaft ist es wichtiger denn je, dass Menschen frühzeitig ein Verständnis für unterschiedliche Identitäten und Lebensweisen entwickeln. Dieses Verständnis kann und sollte schon im Kindesalter gefördert werden.


Eine einfühlsame und offene Kommunikation von Eltern und anderen Bezugspersonen gegenüber Kindern zu Themen wie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, unterschiedliche Liebes- und Lebensweisen sowie Familien-Vielfalt ist hierbei zentral. Indem Kindern ein besseres Verständnis für die Vielfalt menschlicher Erfahrungen vermittelt wird, können sie freier ihre eigenen Identitäten gestalten, es können Berührungspunkte geschaffen, Vorurteile abgebaut und Empathie gefördert werden.

Die Sprachlernplattform Babbel und die Organisation LesLeFam e.V., eine Interessensvertretung für die Anliegen queerer Menschen und Regenbogenfamilien, haben gemeinsam einen Leitfaden entwickelt, um Eltern und andere Bezugspersonen dabei zu unterstützen, diese wichtigen Gespräche mit Kindern zu führen. Der Leitfaden bietet Erklärungen in verständlicher Sprache und gibt praktische Antworten auf Fragen, die Kinder in ihrem Alltag in Bezug auf queere Themen beschäftigen. Damit wollen wir Kinder in der Entwicklung einer Sprache fördern, die Respekt und Akzeptanz gegenüber allen Menschen ausdrückt.

10 Begriffe über queere Liebes- und Lebensweisen einfach erklärt

1. LSBTIQA*

Erklärung: Das ist eine Abkürzung, die für lesbisch, schwul, bisexuell, transgeschlechtlich, intergeschlechtlich, queer und asexuell steht. Darin werden verschiedene Arten beschrieben, wie Menschen sich selbst geschlechtlich verorten, in wen sie sich verlieben oder von wem sie sich körperlich angezogen fühlen. Wichtig ist die Differenzierung zwischen einerseits Geschlechtsidentitäten, andererseits romantischen und sexuellen Orientierungen. Zentral ist dabei immer die Selbstbezeichnung, nie die Fremdzuschreibung. 

Das Sternchen (*) ist ein Platzhalter und signalisiert die Anerkennung der Vielfalt innerhalb der Kategorien und die Offenheit für geschlechtliche Identitäten und sexuelle Orientierungen, die über die genannten Kategorien hinausgehen. 

2. Queer

Erklärung: Queer ist ein Schirmbegriff für verschiedene Kategorien, die Personen als Selbstbezeichnung nutzen – beispielsweise lesbisch, schwul, bisexuell, asexuell und/oder transgeschlechtlich, intergeschlechtlich. 

Der Begriff wird von Menschen genutzt, die sich nicht mit der Kategorie heterosexuell identifizieren. Außerdem verwenden ihn Menschen, die sich nicht in das Zwei-Geschlechter-System Frau/Mann einordnen können oder wollen. 

Der Begriff kann auch genutzt werden, um die gesellschaftlichen Normen der Heterosexualität und der Zweigeschlechtlichkeit kritisch zu hinterfragen. Menschen, die sich als queer bezeichnen, zeigen damit, dass sie Teil einer Gruppe/Community sind.

3. Lesbisch

Erklärung: Als lesbisch bezeichnen sich Frauen und Menschen, die sich als weiblich definieren, die sich romantisch und/oder sexuell von anderen Frauen und Menschen, die sich als weiblich definieren, angezogen fühlen.

4. Schwul

Erklärung: Als schwul bezeichnen sich Männer und Menschen, die sich als männlich definieren, die sich romantisch und/oder sexuell von anderen Männern und Menschen, die sich als männlich definieren, angezogen fühlen.

5. Bisexuell/ bi+/ pansexuell

Erklärung: Bisexualität bedeutet, dass sich ein Mensch zu Menschen zweier Geschlechter hingezogen fühlt, beispielsweise wenn sich eine Frau in eine andere Frau oder in einen Mann verliebt. 

Das Plus wird seit einiger Zeit verwendet, um alle Menschen zu inkludieren, die sich von Menschen zweier oder mehrerer Geschlechter angezogen fühlen. 

Als pansexuell bezeichnen sich Menschen, die sich in Menschen unabhängig von deren Geschlechtsidentität verlieben bzw. die sich von Menschen unabhängig von deren Geschlechtsidentität sexuell angezogen fühlen. Die Kategorie wird somit auch für nicht-binäre, trans* und inter* Personen geöffnet.

6. Asexuell

Erklärung: Den Begriff asexuell nutzen Menschen für sich, die kein Bedürfnis nach einer sexuellen Beziehung haben. Asexuelle Menschen empfinden also kaum oder keine sexuelle Anziehung zu anderen Menschen. Manche haben trotzdem Interesse an einer romantischen Beziehung, können sich also in andere Menschen verlieben und mit ihnen zusammen sein.

7. Trans*/ transgeschlechtlich

Erklärung: Trans* Menschen identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen aufgrund körperlicher Merkmale bei der Geburt durch eine ärztliche Person zugewiesen wurde. Dies passiert meistens anhand der äußeren Genitalien, also Vulva oder Penis. 

Ein trans* Mädchen wurde also bei ihrer Geburt in die Kategorie Junge eingeordnet, obwohl sie ein Mädchen ist. Ein trans* Junge wurde bei seiner Geburt in die Kategorie Mädchen eingeordnet, obwohl er ein Junge ist.

Das Sternchen signalisiert die Inklusion verschiedener Identitäten und Erfahrungen innerhalb des transgeschlechtlichen Spektrums, wie z.B. trans* Männer, trans* Frauen und nicht-binäre Personen.

8. Inter*/ intergeschlechtlich

Erklärung: Intergeschlechtlichkeit bedeutet, dass eine Person mit körperlichen Merkmalen geboren wurde, die sich entsprechend der medizinischen Norm nicht eindeutig in männlich oder weiblich kategorisieren lassen, sondern irgendwo dazwischen. Das kann die äußeren und inneren Genitalien ebenso betreffen wie die Chromosomen und/oder die Hormone.

9. Nicht-binär

Erklärung: Der Begriff nicht-binär wird als Selbstbezeichnung genutzt, wenn sich eine Person nicht in das Zwei-Geschlechter-System von Mädchen/Frau und Junge/Mann einordnen kann oder will. Manche Menschen sind weder männlich noch weiblich, manche sind beides zugleich, manche verorten sich dazwischen. Diese Selbstbezeichnung kann also sehr vielfältig genutzt werden.

10. Regenbogenfamilie

Erklärung: Das ist eine Familie, in der sich mindestens ein Elternteil eine lesbische, schwule, bisexuelle, pansexuelle, asexuelle, trans*, inter*, nicht-binäre und/oder queere Identität zuschreibt. Kinder aus Regenbogenfamilien wachsen genauso auf wie andere Kinder, setzen sich aber meistens intensiver mit unterschiedlichen Familienmodellen auseinander.

Potenzielle Fragen von Kindern und wie Eltern sie beantworten könnten

  • Frage: Warum hat meine Freundin Jamila zwei Mamas und keinen Papa?

    • Antwort: Es gibt viele verschiedene Arten von Familien. Es gibt Kinder, die zwei Mamas haben oder zwei Papas. Genauso gibt es Kinder, die ein Elternteil oder drei oder vier Elternteile haben. Fallen dir noch mehr Arten von Familie ein?

  • Frage: Kann ein Mädchen ein anderes Mädchen heiraten?

    • Antwort: In vielen Ländern können Frauen andere Frauen und auch Männer andere Männer heiraten. Das ist auch hier in Deutschland möglich, wenn sie erwachsen sind. Das ist aber leider nicht überall auf der Welt so. Dieses Recht zu heiraten haben sich queere Menschen erkämpft.

  • Frage: Was ist „queer“?

    • Antwort: Queer ist ein Wort, das Menschen benutzen, um zu zeigen, dass es viele verschiedene Arten gibt zu lieben und zu leben. Und dass alle diese Arten gleichwertig und wichtig sind. Es ist ein Wort, das oft von Menschen benutzt wird, die zeigen, dass es nicht nur eine „richtige“ Art gibt, zu lieben und zu leben. Manche Mädchen verlieben sich in Mädchen, manche Jungen verlieben sich in Jungen und manche Kinder fühlen sich weder als Mädchen noch als Junge, sondern einfach als Kind.

  • Frage: Gibt es noch etwas anderes als Männer und Frauen?

    • Antwort: „Männer“ und „Frauen“ sind Wörter, die sich Erwachsene ausgedacht haben, um Menschen zu beschreiben. Dabei wollen sie oft Menschen in feste Gruppen einteilen. „Männer“ und „Frauen“ sind Beispiele für solche Gruppen. Manche Menschen merken, dass weder das Wort „Frau“ noch das Wort „Mann“ zu ihnen passt. Oder dass beide Wörter zu ihnen passen. Dabei haben alle das Recht, sich selbst so zu nennen, wie sie sich fühlen. Oder sie finden neue Wörter für sich, mit denen sie sich beschreiben, zum Beispiel als trans* Menschen oder nicht-binäre Menschen. Das zeigt, wie vielfältig und besonders Menschen sein können, und dass es viele verschiedene Wege gibt, sich selbst zu sein.

  • Frage: Darf ein Junge ein Kleid tragen?

    • Antwort: Ja, ein Junge darf ein Kleid tragen. Jeder Mensch, egal ob jung oder alt, darf anziehen, was ihm gefällt und worin er sich wohlfühlt. Dabei ist ganz egal, ob die Kleidung grün, pink, blau, gelb, mit Glitzer, mit Dinos, mit Schmetterlingen, mit Rüschen, lang oder kurz ist. Zieh an, was dir gefällt.

  • Frage: Ich habe eine Freundin, die erst ein Junge war und Mattheo hieß und jetzt ein Mädchen ist und Mila heißt, wie geht das? 

    • Antwort: Das geht, weil sich manche Menschen manchmal anders fühlen, als das, was ihnen oder den Eltern bei der Geburt gesagt wurde. Bei der Geburt deiner Freundin Mila wurde den Eltern wahrscheinlich gesagt, dass das Kind ein Junge ist und die Eltern haben es Mattheo genannt. Mila hat aber gemerkt, dass sie ein Mädchen ist und Mila heißen möchte. Jetzt nennt sie sich Mila, weil das als Mädchen besser zu ihr passt und sie sich damit wohler fühlt.

  • Frage: Wenn sich für mich Mädchen- oder Junge-Sein nicht richtig anfühlt, wie kann ich mich dann nennen?

    • Antwort: Kinder, die sich nicht als Mädchen oder Junge fühlen, können sich einfach „Kind“ nennen. Wenn Menschen dich nicht richtig ansprechen, kannst du den Menschen sagen, wie sie dich ansprechen sollen. Wenn die Wörter „er“ oder „sie“ nicht für dich passen, kannst du sagen, dass du stattdessen mit deinem Namen angesprochen werden möchtest. Statt „Ich gehe mit ihm oder ihr auf den Spielplatz“ können Menschen dann über dich sagen „Ich gehe mit Mika auf den Spielplatz“. Setze hier deinen Namen ein oder einen Namen, mit dem du dich wohl fühlst. 

Je nachdem, wie alt die Kinder sind, geht es beim Erklären neben dem WAS vor allem auch um das WIE. Das WAS findet sich in den Antworten, die oben zu finden sind. Beim WIE gibt es Gesprächsmethoden, wie ein zum Teil komplexes und mitunter auch abstraktes Thema mit Kindern besprochen werden kann.

Fünf Tipps dafür:

1. Ein Gesprächsangebot machen, statt mit einer möglichst perfekten Antwort das Gespräch schnell beenden.

2. Nicht nur Antworten geben, sondern auch Fragen stellen.

3. Herausfinden, was das Kind schon kennt und daran anknüpfen.

4. Konkrete Beispiele und Vergleiche machen.

5. Gemeinsam auf die weitere Suche nach Antworten gehen: Sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen profitieren oft davon, wenn der Druck rausgenommen wird, als „allwissende erwachsene Person“ dem „unwissenden Kind“ die Welt zu erklären, sondern es ist erlaubt, gemeinsam Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen.

„Kinder erleben mit zunehmendem Alter die sie umgebende Welt immer wacher, aufmerksamer und intensiver. Wir Erwachsenen sind dann damit konfrontiert, dass Kinderfragen nicht nur häufiger, sondern auch komplexer werden. In unserem Arbeitsalltag bei LesLeFam e.V. erleben wir immer wieder Unsicherheiten bei Eltern, Erziehungspersonen und anderen Bezugspersonen, ebenso stoßen wir auf Unwissenheit bei pädagogischen Fachkräften in Kitas und Schulen, sobald es um das Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt geht. Dieser Leitfaden soll Unterstützung bei unserer Erfahrung nach typischen Fragen von Kindern zu diesem Themenfeld bieten, sodass Erwachsene ihnen kompetent zur Seite stehen können. Die Komplexität des Themas ist hierbei auf die zentralsten Begriffe und Fragen reduziert, die uns in unserer alltäglichen Arbeit begegnen. Damit tragen wir einen kleinen, aber wichtigen Teil dazu bei, dass Diversität ein selbstverständlicher Teil des Aufwachsens von Kindern wird.“

– Anna Dundurs und Daniela Kühling, Regenbogenfamilienzentrum Lichtenberg, LesLeFam e.V.

„In einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, schon früh ein Verständnis für unterschiedliche Identitäten zu entwickeln. Wir bei Babbel sehen, welche Macht Sprache im privaten, aber auch im gesellschaftlichen Rahmen haben kann. Durch eine einfühlsame und offene Kommunikation über grundlegende Themen wie Identität und Sexualität können wir Kindern helfen, sich selbst besser zu verstehen, sich zu akzeptieren und so wohl zu fühlen, wie sie sind. Gleichzeitig bringen wir ihnen bei, anderen mit Respekt und Einfühlungsvermögen zu begegnen. Solche Gespräche sind ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung eines inklusiven und unterstützenden Umfeldes, in dem alle Menschen gleichberechtigt sind.“

– Eileen Barnard, Senior Organizational Culture Manager – DE&I bei Babbel

Über Babbel

Babbel betreibt ein Ökosystem von miteinander vernetzten Online-Sprachlernangeboten und verfolgt das Ziel, gegenseitiges Verständnis durch Sprache zu schaffen. Das bedeutet, dass wir Produkte entwickeln, die Menschen helfen, sich über Kulturen hinweg zu verbinden und zu kommunizieren. Die Babbel-App, die Babbel-Live-Kurse, die Babbel-Podcasts und die Babbel für Unternehmen konzentrieren sich auf die Anwendung einer neuen Sprache in der realen Welt, in realen Situationen und mit realen Menschen. Und das funktioniert: Studien von Sprachwissenschaftlern von Institutionen wie der Michigan State University, der Yale University und der City University of New York belegen die Wirksamkeit der Babbel-Sprachlernmethoden.

Der Schlüssel ist eine Mischung aus Menschlichkeit und Technologie. Babbel bietet mehr als 60.000 Lektionen in 15 Sprachen an, die von mehr als 200 Didaktik-Expert:innen von Hand erstellt werden, wobei das Nutzerverhalten kontinuierlich analysiert wird, um das Lernerlebnis zu gestalten und zu optimieren. Das Ergebnis sind sich ständig anpassende, interaktive Inhalte mit Live-Unterricht, Spielen, Podcasts und Videos, die das Verstehen einer neuen Sprache von Spanisch bis Indonesisch leicht machen.

Das Team von Babbel ist so vielfältig wie seine Inhalte. Vom Hauptsitz in Berlin und dem US-Büro in New York aus repräsentieren über 1.000 Teammitglieder aus mehr als 80 Nationen die Hintergründe, Eigenschaften und Perspektiven, die jeden Menschen einzigartig machen. Babbel hat bisher über 16 Millionen Abonnements verkauft, um damit echte Verbindungen  zu schaffen.

Über LesLeFam e.V.

Lesben* Leben Familie (LesLeFam) e.V. vertritt die Interessen von queeren Menschen jeden Alters in Politik und Gesellschaft und ist aktiver Teil der queeren Community. Der Verein versucht durch Angebote, Aktivitäten und Aktionen die Sichtbarkeit, Teilhabe und Akzeptanz von queeren Menschen aller Geschlechter und Regenbogenfamilien zu verbessern – intergenerational und unabhängig von Identitäts- und Lebensentwürfen sowie Familienformen. Zudem setzen wir uns für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ein. Wir stehen für eine queer-feministische, antifaschistische, intersektionale, antirassistische und inklusive Haltung.

Das Projekt Regenbogenfamilienzentrum Lichtenberg bietet einen Ort der Stärkung, Unterstützung und des Austauschs für queere Menschen mit Kinderwunsch, werdende und bereits bestehende Regenbogenfamilien – in Form von Beratung, Gruppentreffen und Freizeitangeboten. Darüber hinaus führen wir Bildungs- und Informationsveranstaltungen für Fachkräfte, Eltern bzw. Erziehungspersonen sowie alle Interessierten durch. Wir verstehen unser Zentrum als Schutzraum, sodass die Fragen, Themen und Interessen der uns besuchenden Menschen im Fokus stehen.

Mehr Infos unter: https://leslefa und https://regenbogenfamilienzentrum-lichtenberg.de/ 

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Hinter der Sprachlern-App Babbel stecken 1.000 Menschen aus 80 Ländern, die eines gemeinsam haben: ihre Leidenschaft für Sprachen. Mehr als 150 Sprachlernexpert*innen haben qualitativ hochwertige, aufeinander aufbauende Kurse für 93 Sprachkombinationen erarbeitet. Daher ist es kein Wunder, dass Focus Money im Deutschland Test 2018 Babbel erneut als beste Sprachlern-App ausgezeichnet hat.

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