Ein bisschen Provinz gefällig? Mit unserem neuen Englischkurs im Sitcom-Format sprichst du bald wie ein echter Einheimischer!

Samuel aus dem Didactics-Team erzählt vom einsprachigen Sitcom-Englischkurs.
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ARTIKEL VON Samuel Dowd
Ein bisschen Provinz gefällig? Mit unserem neuen Englischkurs im Sitcom-Format sprichst du bald wie ein echter Einheimischer!

Samuel ist unser hipper junger Redakteur im Didactics-Team von Babbel und offizieller Besserwisser, wenn es um britisches Englisch geht. In seinen 20 Jahren unermüdlichen Reisens von Kontinent zu Kontinent hat er einen recht vielseitigen – manche würden sagen: ungesunden – Mix aus verschiedenen Sprachen aufgegabelt: Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Finnisch, Tschechisch, Kroatisch, Spanisch, Arabisch, Italienisch, Schottisch, Neuseeländisch und amerikanisches Englisch (LOL). Hier erzählt er von seinem neuesten Projekt, das mit Metaphern, Redewendungen und ziemlich irrem britischem Humor arbeitet. Der erste von Babbels fesselnden neuen Englischkursen in Erzählform bringt dir in spannenden Lektionen bei, wie du ein echter Englischprofi wirst – ganz wie die Muttersprachler! Also schalte unsere Comedyserie Fowlmouth Farm ein: der intensive englische Sitcom-Kurs für Fortgeschrittene, der fast gänzlich auf Englisch unterrichtet wird.

Hast du dich jemals gefragt, wie es wäre, auf einer Biofarm im Norden Englands mit einer schrulligen Familie und einer Herde Lamas zu leben? Möchtest du wie ein kalifornischer Backpacker oder wie ein West End Girl reden? Say what?!!! You can bet your bottom dollar! („Darauf kannst du Gift nehmen!“ – das ist kalifornisch für „ja“.) Klingt vielleicht ein wenig merkwürdig, aber dieser abgefahrene neue englische Sitcom-Kurs für Fortgeschrittene spielt auf der erfundenen „Fowlmouth Farm“ in Yorkshire. Inspiriert ist er von dem britischen Langzeit-Kassenschlager, dem BBC-Radiodrama The Archers – die mit 60 Jahren Laufzeit älteste noch laufende Radioseifenoper der Welt –, und von Pier Paolo Pasolinis Film Teorema. Unsere neunteilige Serie nimmt dich mit auf eine Reise, die tief ins dunkle Herz der englischen Sprache führt.
Dabei bringt dir eine Reihe von kauzigen Figuren mit Dialekten aus der ganzen englischsprechenden Welt beliebte Metaphern und Redewendungen bei, die du in Form einer erzählten Geschichte hörst und übst. Ziel ist es, dass du beim Englischsprechen als Muttersprachler durchgehst, deshalb liegt der Fokus des Kurses darauf, Sprachverständnis und  Sprechen praktisch zu trainieren.
Warum um alles in der Welt haben wir uns diesen Kurs ausgedacht? Tja, einerseits wissen wir, dass unsere treuen Babbel-Fans immer scharf auf neue Inhalte sind, die sie ausprobieren können. Und da die Babbel-Englischkurse bereits eine große Bandbreite an Themen abdecken – bis hin zu Level B1/B2 der GER-Skala (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) –, dachten wir uns: Warum nicht noch etwas mehr Herausforderung einbauen?
Diese neuen narrativen Kurse sind für C1-Lernende gedacht, also für Fortgeschrittene, die den „Kompetenten Sprachgebrauch“ erlernen möchten. An diesem Punkt hast du bereits ein zuverlässiges Gefühl für die englische Grammatik und das Vokabular, sodass die Erklärungen und Anweisungen in deiner Muttersprache langsam überflüssig werden. Einsprachiger Unterricht ist mittlerweile in vielen Klassen Standard, und daher haben wir uns als leidenschaftliche Didaktiker gedacht, dass es Zeit für einen Kurs ist, in dem du ganz und gar in die Fremdsprache eintauchen kannst – denn mittlerweile ist sie dir ja gar nicht mehr fremd. Das Einzige, was wir in dem Kurs noch übersetzt haben, ist das Kernvokabular, um sicherzustellen, dass es keine unangenehmen Missverständnisse gibt, sagen wir zwischen dir und deinen Schwiegereltern oder der britischen Lokalpolizei.
Wie hat das Babbel-Team Fowlmouth Farm erschaffen?
Fowlmouth Farms Voice Cast
Alle neun Ausgaben der Fowlmouth Farm wurden in den Babbel Headquarters in Berlin produziert, von der Konzeption bis zur Nachproduktion. Sie fußen natürlich auf den schier endlosen Talenten unserer großartigen mehrsprachigen Babbel-Community im Haus. Drei Monate lang habe ich die Drehbücher für jede Lektion geschrieben und getestet. Dafür haben wir elf talentierte Synchronsprecher engagiert, die alles in unserem Tonstudio eingesprochen haben – eine wirklich herausfordernde, aber auch unvergessliche Erfahrung, besonders wenn es darum ging, das Geräusch von ängstlichen Lamas zu imitieren.

Also, worum geht es? Die Höhen und Tiefen der schrägen Fowlmouth-Familie – ihr (Liebes-)Leben, ihre kriminellen Machenschaften – bieten die farbenfrohe Leinwand, vor der ein tiefgreifender Blick auf die englische Sprache geworfen wird. Die Verwendung von Metaphern ist dabei sozusagen das Meta-Motiv. Wenn du einmal darauf achtest, entdeckst du es überall! Sowohl ein Großteil der beliebtesten englischen Metaphern als auch die unverzichtbarsten Redewendungen werden erklärt, sodass du nicht in Verlegenheit kommst, wenn du es mit englischsprachigen Masseuren, Polizistinnen und Klatschreportern zu tun bekommst. All das wird immer in einen Gesprächskontext eingebettet, der jeweils die zusätzliche Herausforderung eines schwer zu verstehenden britischen Dialekts bietet, wie Scouse (Liverpool) oder Glaswegian (Schottland).
What’s so funny? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten, und (hier kommt der Disclaimer) natürlich haben wir alle eine eigene Meinung zu Dad Jokes. Aber meiner persönlichen Erfahrung nach lernen wir schneller, wenn wir Spaß dabei haben: Wir merken uns das Gelernte schneller, effizienter und können es besser abrufen. Fowlmouth Farm ist ein Experiment, das leichtfüßige Comedy mit substanziellem Inhalt verbindet, um die Lernenden zu motivieren. Das wurde, zumindest zu dem Zeitpunkt, als ich den Kurs geschrieben habe, bisher noch nicht in dieser Form versucht. Wir hoffen natürlich, dass dieser neue englische Sitcom-Kurs für Fortgeschrittene unseren Nutzern gefällt, dass ihr mindestens so viel dabei lernt wie wir bei der Produktion, und dass ihr uns jede Menge Feedback gebt!
Fowlmouth Farm ist jetzt „druckfrisch“ als Teil des Babbel-Englischkurses verfügbar, also, wie man in Yorkshire so schön sagt: Strike while the iron’s hot! („Schmiede das Eisen, solange es heiß ist!“)

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Samuel Dowd
Samuel Dowd verbrachte seine Studienzeit im Vereinigten Königreich und in Irland. Er machte einen Bachelor in Bildhauerei, einen Master in Philosophie und Zeitbasierte Künste und arbeitet als Künstler, Filmemacher, Gärtner, Autor und Babbel-Editor. Seine Leidenschaft für alles Experimentelle — einschließlich Architektur, Ökolandbau, mehrsprachige Prosagedichte und Musik — hat ihn um die Welt gebracht. Er lebte in Finnland, Neuseeland, Österreich, Kroatien und seit 2013 in Berlin und hat viele kuriose und großartige literarische Werke ins Englische übersetzt. Momentan trainiert er, immer länger die Luft unter Wasser anzuhalten, ohne irgendetwas in irgendeiner Sprache zu denken.
Samuel Dowd verbrachte seine Studienzeit im Vereinigten Königreich und in Irland. Er machte einen Bachelor in Bildhauerei, einen Master in Philosophie und Zeitbasierte Künste und arbeitet als Künstler, Filmemacher, Gärtner, Autor und Babbel-Editor. Seine Leidenschaft für alles Experimentelle — einschließlich Architektur, Ökolandbau, mehrsprachige Prosagedichte und Musik — hat ihn um die Welt gebracht. Er lebte in Finnland, Neuseeland, Österreich, Kroatien und seit 2013 in Berlin und hat viele kuriose und großartige literarische Werke ins Englische übersetzt. Momentan trainiert er, immer länger die Luft unter Wasser anzuhalten, ohne irgendetwas in irgendeiner Sprache zu denken.
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